Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Gruppe-Finale mit dem Hessen-Pokal

Petit Chevalier „ganz groß“?

Frankfurt/Main 7. November 2013

Die „Bundesliga“ der Galopper geht in die Winterpause: Am Sonntag wird mit dem Hessen-Pokal (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m, 7. Rennen um 15:30 Uhr) das letzte Gruppe-Rennen der Saison ausgetragen. Beim Finale in Frankfurt geben sich noch einmal acht hochkarätige Pferde die Ehre.

Favorit werden könnte Petit Chevalier (A. Starke), denn der Hachtseer ist noch von seinem Ehrenplatz aus dem Vorjahr bestens bekannt, als er nur gegen Seismos unterlag. Auch seine aktuellen Referenzen sind erstklassig. Zuletzt im Prix Dollar (Gruppe II) am Arc-Wochenende belegte er einen ausgezeichneten dritten Rang. Schon damals machten Hong Kong-Pläne die Runde. Da könnte er sich am Sonntag in Frankfurt den Feinschliff holen, aber da ist der nicht der Einzige.

Ein starker Konkurrent dürfte Zazou (A. Pietsch) sein, ein Millionen-Galopp-Globetrotter. Nach einem kleinen Formtief und langer Pause meldete er sich mit einem Kampferfolg im Großen Preis von Düsseldorf wieder zurück. „Er ist weiterhin gut drauf, alles in Ordnung“, sagt Trainer Waldemar Hickst. „Wenn er eine Einladung erhält, könnte anschließend Hong Kong auf seiner Agenda stehen.“

Aus Ungarn reist mit Ostinato (E. Pedroza) ein Gast an, der Dritter und Vierter im Preis der Deutschen Einheit in Hoppegarten war. Der in einem Listenrennen in Baden-Baden erfolgreiche Belango (St. Hellyn) und der aufstrebende Röttgener Windsor (A. Helfenbein) sind weitere interessante Kandidaten im Feld.
Polish Vulcano (W. Panov) muss den Badener Gruppe-Treffer noch bestätigen. Swordhalf (J. Bojko) startete erst vor wenigen Tagen in Mailand, sollte diese Vorstellung noch überbieten. Adriana (L. Hammer-Hansen) war Vierte im Premio Lydia Tesio in Rom, doch reicht das noch nicht so ganz aus.

Im Zweijährigen-Rennen (2. Rennen um 13 Uhr) über 1.600 Meter sollten Doinyo (A. Starke) und Against all Reason (E. Pedroza) nach ihren starken Debüts hier eine tragende Rolle spielen.

Im Ausgleich III über 1.600 Meter (4. Rennen um 14 Uhr) sind die aktuellen Sieger Fly First (L. Hammer-Hansen) und Anna Bora (A. Helfenbein) noch einmal möglich. Acht Rennen umfasst die Karte insgesamt, Riesenfelder gibt es in den meisten Handicaps.

10.000 Euro werden in der Wettchance des Tages in der Viererwette des 5. Rennens um 14:30 Uhr (Ausgleich IV, 1.600 m) ausgeschüttet. Im prallen 16er-Feld könnte Kowalsky (A. Starke) bei veränderten Gewichten nun vor der Dreifach-Siegerin California (A. Vilmar) sein. Auch der Badener Gewinner Noverrio Danon (L. Hammer-Hansen) hat beste Chancen.

Champions League

Weitere News

  • Imponierender Erfolg des Röttgeners im 55. Preis von Europa

    Derbysieger Windstoß stürmt in Köln allen davon

    Köln 24.09.2017

    Zum ersten Mal seit 1999 (Belenus) triumphierte am Sonntag vor 14.000 Zuschauern mit Gestüt Röttgens Windstoß (32:10) unter Jockey Adrie de Vries wieder der amtierende Derbysieger im nun zum 55. Mal ausgetragenen Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m), dem bedeutendsten Rennen der Saison auf der Galopprennbahn in Köln, und übernahm mit 28 Punkten die Führung in der German Racing Champions League vor Iquitos (22 Punkte) und Dschingis Secret (21 Punkte).

  • Fegentri-Weltmeisterschaft in Mannheim

    Schiergen und Boisgontier sammeln viele Punkte

    Mannheim 24.09.2017

    Die Weltmeisterschaft der Fegentri-Amateure war beim Saisonfinale am Sonntag in Mannheim zu Gast. Lokalmatador Horst Rudolph durfte sich im Herren-Wettbewerb in einem Ausgleich IV über 2.500 Meter über den ersten Karrieretreffer von Bill Ferdinand (31:10) freuen, der von Vincenz Schiergen zu einem leichten Sieg über Giant Grizzly und Avorio führte.

  • Imponierender Sieg der Favoritin im Winterkönigin-Trial

    Merkel-Triumph mit Rock my Love in Köln

    Köln 23.09.2017

    Ob Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag die Bundestagswahl gewinnen wird, ist noch offen. Doch ein Namensvetter von ihr durfte bereits am Samstag feiern: Günter Merkel, Unternehmer aus Iffezheim, hatte als Besitzer der zweijährigen Holy Roman Emperor-Tochter Rock my Love (18:10), die Ralf Kredel im Gestüt Etzean gezogen hatte, Tränen in den Augen. Denn die von Champion Markus Klug für Merkel trainierte heiße Favoritin imponierte beim Auftakt des Europa-Meetings auf der ganzen Linie.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm