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Sieger Akeed Mofeed mit deutschem Hintergrund

Neatico Achter im Hong Kong Cup

Köln 8. Dezember 2013

Auch Neatico konnte für die deutsche Kolonie am Sonntag in Sha Tin keine Platzierung holen, auch wenn er im Longines Hong Kong Cup (2000 Meter) ein gutes Rennen gelaufen ist. Andrasch Starke hatte den Hengst in den Farben des Gestüts Ittlingen vom Start weg in einer guten Position immer unter den ersten Sechs, auch als es in den letzten Bogen ging. Selbst da konnte Neatico innen noch eine Weile mithalten, bis auch in diesem Rennen die Speedpferde aufdrehten.

Auch Neatico konnte für die deutsche Kolonie am Sonntag in Sha Tin keine Platzierung holen, auch wenn er im Longines Hong Kong Cup (2000 Meter) ein gutes Rennen gelaufen ist. Andrasch Starke hatte den Hengst in den Farben des Gestüts Ittlingen vom Start weg in einer guten Position immer unter den ersten Sechs, auch als es in den letzten Bogen ging. Selbst da konnte Neatico innen noch eine Weile mithalten, bis auch in diesem Rennen die Speedpferde aufdrehten.

Es siegte der Favorit Akeed Mofeed (R Gibson/ D White) vor dem Japaner Tokei Halo und dem groß gelaufenen Senior im Feld, Cirrus des Aigles. Neatico wurde Achter. Interessant: Die Mutter des Siegers Akeed Mofeed, die Tiger Hill-Tochter Wonder Why, stammt aus der deutschen Zucht (von georg Baron von Ullmann). Die Hausherren holten sich damit drei der vier Rennen.
Neaticos Besitzer Manfred Ostermann meinte nach dem Rennen: "Wir sind zufrieden, insbesondere, weil wir gesehen haben, dass der Heimvorteil und der klimatische Vorteil eine große Rolle spielen. Andrasch Starke hat dem Hengst ein gutes Rennen serviert. Aus der schlechten Boxe heraus hat er sofort eine gute Position gefunden. Da kann ich absolut nichts Negatives sagen. Wir sind an sehr sehr guten Pferden gescheitert."

Im Longines Hong Kong Sprint sahen die rund 70 000 Zuschauer eine tolle Vorstellung des japanischen Vorjahressiegers Lord Kanaloa. Als Jockey Y. Awata etwa 200 Meter vor dem Ziel zum Angriff schritt, löste sich der fünfjährige Hengst spielend leicht von seinen Gegnern und siegte überlegen mit fünf Längen.

Mit einem tollen Schlussakkord ganz außen unter seinem Lieblingsreiter Johnny Murtagh holte sich der Ire Sole Power mit einem kurzen Kopf Rang zwei vor dem am Platz trainierten Frederic Engels (Zak Purton). Immerhin mehrfacher Gruppe 1-Sieger, allerdings über 1000 Meter, zahlte der Bodenspezialist 160:10 am Toto.

Die Longines Hong Kong Meile ging an den am Platz trainierten Glorious Days, der mit Gold-Fun und Packing Whiz weitere zwei Hongkong-Pferde schlug. Moonlight Cloud landete auf Platz sechs, Sky Lantern wurde sogar nur Letzte. Das komplettierte das enttäuschende Abschneiden der Europäer, die wohl alle auch mit dem trotz mehrfacher Bewässerung knüppelharten Boden ihre Probleme hatten.

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