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Zwei Siege für Smrczek und Ganbat

Vivre Libres erster Deutschland-Sieg

Köln 15. Dezember 2013

Ganze Arbeit hat Katja Gernreich, sie trainiert hier vor Ort in Neuss, mit Marion Toßerams Neuerwerbung Vivre Libre gezeigt. Denn der sechsjährige Wallach steht noch nicht lange am Obertor und zeigte sich bereits beim ersten Auftritt in einem Altersgewichtsrennen als Vierter von sehr guter Seite. Heute bewies der England-Import weiteren Aufwärtstrend und schnappte sich in leichter Manier gegen den überraschend stark laufenden Bobby Dazzler und Cyrus Sod den mittleren Ausgleich über 1900 Meter zur Siegquote von 43:10.

Auch im zweiten Ausgleich III, dieses Mal über 1500 Meter, bewies Stall Gattopardos Ohne Tadel, dass er auf Sand immer wieder für einen vollen Erfolg gut genug ist. Der von Sascha Smrczek trainierte und von Bayarsaikhan Ganbat gerittene Sechsjährige war gegen Leoderprofi und Eastside Gallery nie in wirklicher Gefahr.

Den zweiten Tagestreffer schaffte das Team um Trainer Sascha Smrczek und Bayarsaikhan Ganbat durch Stall Frohnbachs Roman Senate, der schon vor zwei Wochen in Neuss zum ersten Mal punktete. Nach dem heutigen Eindruck muss das sicher nicht der letzte Sieg gewesen sein. Überschattet wurde das Rennen durch die gestürzten Kerito und Look Out, wobei die Pferde und Stephen Hellyn wohlauf sind. Anna van den Troost wurde mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren.

Eine kleine Überraschung bedeutete die Niederlage von Gestüt Röttgens Pristina in der Wettchance des Tages, denn trotz aller Versuche von Martin Seidl mit der 16:10 Favoritin war Wheredreamsare mit Janine Beckmann, die auch für das Training verantwortlich zeichnet, einfach einen Tick stärker.

Nach dem verpassten Sieg von Pristina wurden Trainer Markus Klug und Jockey Martin Seidl durch den Treffer von Sao Paulo im Rennen für den Derby-Jahrgang entschädigt. Es war der erste Treffer für Annette und Dr. Gerhard Moser durch den Röttgener Coach.

Diesen Tag wird die junge Esther Ruth Weißmeier kaum vergessen! Denn gleich zu Beginn gewann sie in den Familienfarben mit dem England-Import Namecheck, der nach dem Sieg in Lahr-Meissenheim zum zweiten Erfolg für die Weißmeiers kam. Nur eine Stunde später war Odur von Hans-Walter Hiller hochüberlegener Sieger wieder mit Esther Ruth Weißmeier.

Die einzige dreistellige Siegquote gelang dem Mannheimer Besitzertrainer Horst Rudolph, bei dem es in dieser Saison blendend läuft, mit Gold Prize unter Hana Mouchova. Ein kurzes Köpfchen betrug der Vorsprung gegen die klare Favoritin Panesidora.

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