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Renngericht bestätigt Rennleitungs-Entscheidung

Berlin Berlin bleibt disqualifiziert

Köln 20. Dezember 2013

Die Disqualifikation der Stute Berlin Berlin als Siegerin im IDEE-Hansa-Preis am 30. Juni in Hamburg-Horn bleibt bestehen, der Hengst Runaway ist Gewinner der Prüfung. Die Berufung der Besitzerin von Berlin Berlin (Heike Bischoff-Lafrentz) wurde zurückgewiesen und die Entscheidung der Hamburger Rennleitung damit bestätigt. Das ist das Ergebnis der Berufungsverhandlung, die am Freitag, 20. Dezember beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. in Köln stattfand.

Das Renngericht unter Vorsitz von Frank Heckenbücker (mit den Beisitzern Horst Greis und Mirko Roßkamp) traf dieses Urteil einstimmig - nach rund viereinhalbstündiger Verhandlung. Als Begründung erklärte das Renngericht, dass in der A- und B-Probe von Berlin Berlin die Substanz Omeprazol-Sulfid festgestellt wurde.

Die Argumentation der Berufungsführerin, der zum Teil das Direktorium gefolgt war, dass unterschiedliche Screening Limits nicht zur Bewertung der Proben hätten führen dürfen, sah das Gericht als nicht durchschlagend an.

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