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Well’s Wonder kann in Dortmund abermals siegen

Hattrick nicht ausgeschlossen

Dortmund 18. Januar 2014

Er ist inzwischen schon ein kleiner Star der laufenden Winterrennen geworden. Die Rede ist vom im westfälischen Beelen von Rudi Storp trainierte Kornado-Sohn Well’s Wonder. Für den siebenjährigen Wallach, der sich zurzeit besser denn je präsentiert, gestalteten sich die beiden letzten erfolgreichen Auftritte in Dortmund bekanntlich ja nur zu bezahlten Spaziergängen. Ob ihm am Dienstag ein lupenreiner Hattrick gelingt, gehört sicherlich zu den zentralen sportlichen Fragen am 21. Januar beim zweiten diesjährigen PMU-Flutlicht-Termin in Wambel mit erstem Start um 16.55 Uhr.

Bis diese spezielle Frage beantwortet wird, muss das Publikum allerdings ein wenig Geduld aufbringen, denn das Drehbuch der Dortmunder Galopp-Soiree sieht seinen Auftritt erst zum Finale einer acht Prüfungen umfassenden Karte um 20.25 Uhr vor.

Es wird diesmal gewiss kein mehr ganz so leichter Gang für Well’s Wonder werden. Schließlich ist Stall Familys Wallach nun ja ein gutes Stuck in der Achtung des Handicappers gestiegen, worauf sein Betreuer insofern bereits reagierte, als der vorherige Erfolgsjockey Piotr Krowicki durch Lena Maria Matthes ersetzt wird. Ihre Erlaubnis von drei Kilo wird das nach zwei Siegen mittlerweile merklich höhere Gewicht etwas reduzieren.

Noch ein paar Kilo mehr schleppen muss auf einer Distanz von 2.500 Meter freilich der Wallach Dreamspeed, der absolutes Höchstgewicht zu schultern hat. Er gehört zwar auf dem Papier zu den Formpferden, doch datiert sein letzter Start und Sieg zurück bis in den Juni vergangenen Jahres.

Zeitnäher empfohlen sind jedenfalls Gegner wie der frische Sieger El Okawango, der konstante Wallach Nostrel, die zuverlässige Stute Jolie Fille oder auch der alte Kämpe Twin Star, der mit einem zweiten Platz kürzlich in Neuss wieder auf sich aufmerksam machen konnte.

Der mit Spannung erwartete sportliche Schlusspunkt des Abends mit dem Titel SIS SATELLITE INFORMATION SERVICES-RENNEN ist eines der beiden mittleren Handicaps im Programm. Zuvor trifft sich Ausgleich-III-Klasse ebenfalls schon im PREIS VON GERMAN TOTE – 5. Rennen, 18.55 Uhr – über 1.800 Meter, und das mit Formpferden in Hülle und Fülle.

Denn im Prinzip sind alle neun Starter in irgendeiner Weise empfohlen, setzt man einmal voraus, dass die unlängst in Neuss etwas enttäuschend aufgetretene Stute Raolina diese Vorstellung postwendend korrigieren kann. Die Hengste All Gentleman und Casiro wie auch die Stute Ante Portas werden jedenfalls als frische Sieger gesattelt, und auch der Lokalmatador Elgin ist mit einem dritten Rang aus dem Oktober immer noch bestens hinterlegt. Dazu könnten die Wallache Salzenforst und Brunello genauso wie die Stuten Mon Rose und Brixen jetzt zum Sieg stehen, waren sie doch allesamt bei ihren jüngsten Starts platziert.

Wie zuletzt schon, als alle Dortmunder Rennen per Equidia-TV nach Frankreich in die PMU-Wettannahmestellen übertragen wurden, sind die meisten Rennen erneut bis auf den letzten Startplatz ausgebucht.

Wie etwa bei der WETTCHANCE DES TAGES, dem PREIS VON CHANTILLY – 4. Rennen, 18.25 Uhr – mit 14 Kandidaten. Die GARANTIERTE AUSZAHLUNG in der VIERERWETTE beläuft sich hierbei – inklusive eines JACKPOTS von 8.712,41 EURO – wieder auf 15.000 EURO.
Mister Mackenzie, Wheredreamsare und Dreamworks lauten die Namen jener Starter, die man hier auf jeden Fall mit auf dem Zettel haben sollte.

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