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Neues Longines-Ranking ist erschienen

Hohe Marke für Novellist

Köln 18. Januar 2014

Die Zahlen des „LONGINES World´s Best Racehorse Rankings Committees“ über das weltweite Ranking von Vollblut-Rennpferden im Jahr 2013 enthält auch einige gute Daten, die die deutsche Vollblutzucht betreffen. Vor allem die hohe Wertschätzung des Hengstes Novellist, im letzten Jahr vor allem erfolgreich im Grand Prix de Saint-Cloud und in den King George VI and Queen Elizabeth Stakes sowie zweifacher Grand-Prix-Sieger in Baden-Baden, steht auf Platz fünf der Weltrangliste und ist zugleich die Nummer eins unter Europas Hengsten und Wallachen.

Die Rankings wurden im Dezember letzten Jahres in Hongkong von den Chef-Handicappern aus 18 Ländern erstellt. Sie kamen aus Frankreich, Großbritannien, Irland, Deutschland, Kanada, USA, Südafrika, Vereinigte Arabische Emirate, Japan, Hongkong, Singapur, Australien, Neuseeland, Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Uruguay.

Insgesamt umfasst die Liste 407 Rennpferde aus 20 Ländern bis zu einem Rating von 115 (= 97,5 GAG).

An der Spitze stehen mit einem Rating von 130 zwei ungeschlagene Stuten, die in 25 Rennen nie besiegte Black Caviar aus Australien und die bei allen ihren fünf Starts stets erfolgreiche französische Stute Treve.

Bemerkenswert aus deutscher Sicht ist insbesondere das Rating von 128 (=104 GAG) für Novellist, der damit die Nummer fünf in der Welt ist. Vor ihm rangieren außer Black Caviar und Treve nur noch der doppelte amerikanische Breeder‘s Cup-Sieger Wise Dan sowie der japanische Champion Orfevre.

Weitere deutsche Vollblüter in der Bestenliste sind Pastorius (121), Altano (117), Neatico (117), Earl of Tinsdal (116), Feuerblitz (116), Chopin, Lucky Speed und Seismos (alle 115).

Mit seiner hohen Marke ist Novellist nicht nur die Nummer fünf weltweit, sondern auch das Spitzenpferd unter den Hengsten oder Wallachen in Europa. Mit 128 erhielt er dieselbe Marke wie Danedream nach ihrem Sieg im Prix de l´Arc de Triomphe vor zwei Jahren. Im Vergleich mit den besten deutschen Rennpferden der Vergangenheit ist dies zudem die höchste Marke seit Lomitas (131) und Acatenango (130). Aber auch der in Frankreich trainierte Manduro erhielt in der Saison 2007 ein Rating von 131.

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