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Marion Rotering untermauert ihre große Form

Thirsty Bear zum dritten Mal in Serie erfolgreich

Dortmund 11. März 2014

Die Turf-Saison in Deutschland ist noch recht jung. Aber sie steht derzeit ganz im Zeichen der Iffezheimer Trainerin Marion Rotering, die in grandioser Verfassung agiert. Konnten 2013 zehn Erfolge in einem Jahr gefeiert werden, sind es bis einschließlich des PMU-Renntags am Dienstag in Dortmund bereits acht Siege in 2014 für die Trainerin, die 2013 von Hannover ins Badische zog. Eine wirklich eindrucksvolle Bilanz, die durch den neuerlichen überlegenen Treffer von Thirsty Bear aus dem Stall Kurzer Kopf weiter ausgebaut wurde.

Die Turf-Saison in Deutschland ist noch recht jung. Aber sie steht derzeit ganz im Zeichen der Iffezheimer Trainerin Marion Rotering, die in grandioser Verfassung agiert. Konnten 2013 zehn Erfolge in einem Jahr gefeiert werden, sind es bis einschließlich des PMU-Renntags am Dienstag in Dortmund bereits acht Siege in 2014 für die Trainerin, die 2013 von Hannover ins Badische zog. Eine wirklich eindrucksvolle Bilanz, die durch den neuerlichen überlegenen Treffer von Thirsty Bear aus dem Stall Kurzer Kopf weiter ausgebaut wurde.

Es war bereits der dritte Sieg hintereinander des fünfjährigen Wallachs, der siebte insgesamt. Alexandra Vilmar konnte den Richterspruch in dieser Flieger-Prüfung gegen Beacon Hill und Layer Cake selbst bestimmen. Das war auch bei Fujiyama Danon der Fall, der im Altersgewichtsrennen klar gegen Lavolo und Index Waiter hinkam.

Mit Pleasantpathfinder und Brixen aus dem Frankfurter Quartier von Altmeister Heinz Hesse reichte es zwar „nur“ zum Ehrenplatz hinter dem wiedererstarkten Nasibow unter Daniele Porcu bzw. Dreamworks mit Koen Clijmans. Aber dennoch war es wieder ein erfolgreicher Abend für die junge Reiterin aus München.

In der einleitenden Prüfung setzte sich Stall BVBs Tasci erneut in Szene, als er mit Steffi Hofer trotz der relativ weiten Distanz klar und überlegen vorne blieb. Durch die Platzierten Dragoslav und Shakti kletterte die Dreierwette auf stolze 30.706:10!

Fünfstellig war auch die Dreierwette im zweiten Rennen, aber mit dem Sieg von Ring of Fire unter Esther Ruth Weißmeier konnte man gegen den Favoriten Red River Canyon nicht wirklich rechnen. Eher schon mit dem hochüberlegenen Sieg von Stall Laurus' Walkabout, der in der Wettchance des Tages mit Filip Minarik seinen Gegnern Bonasera, Pythonga und Tremendous nicht den Hauch einer Chance ließ.

Filip Minarik hatte bereits eine halbe Stunde zuvor bei der Siegerehrung gestanden. Denn mit Powerplay von Trainer Pavel Vovcenko war er gegen Middleton Flyer und Mex über die kurzen 1200 Meter nicht wirklich in Gefahr.

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