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Ehrenpräsident des Amateurverbandes verstorben

Trauer um Johann Matthias Freiherr von der Recke

Köln 28. April 2014

Der deutsche Turf trauert um eine der größten Persönlichkeiten des Amateur-Sports: Johann Matthias Freiherr von der Recke verstarb am vergangenen Samstag, nur zwei Tage nach seinem 81. Geburtstag in einem Kölner Krankenhaus nach einer schweren Krankheit.

Recke studierte nach dem Abitur Betriebswirtschaft und Jura. Nach dem Assessor-Examen 1962 ließ er sich in Köln als Anwalt nieder. Er war erfolgreicher Amateurrennreiter (172 Ritte – 28 Siege) und ritt vornehmlich über Sprünge. Seine Liebe gehörte aber nicht nur dem Rennreitern, sondern auch der Military.

Johann Matthias Freiherr von der Recke war von 1984 – 2003 Präsident des Verbandes Deutscher Amateur-Rennreiter e.V. und wurde anschließend zum Ehrenpräsidenten gewählt. Er war außerdem von 2001 – 2003 Präsident der Fegentri und nach seinem Ausscheiden Ehrenmitglied. Außerdem war er viele Jahre Justitiar des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen.

Auch nachdem er ab 2003 nicht mehr als Präsident des Amateurverbandes zur Verfügung stand, nahm er noch regen Anteil am Rennsport, insbesondere durch seinen Sohn Christian, der als Trainer in Weilerswist erfolgreich tätig ist. Aber auch an der weiteren Entwicklung der Amateurrennreiter sowie der Fegentri war er überaus interessiert.

Seine Frau Gisela, ebenfalls wie er Rechtsanwältin, ist bereits vor einigen Jahren gestorben. Recke war fünffacher Vater, am bekanntesten im Rennsport ist sein Sohn Christian als hocherfolgreicher Trainer in Weilerswist.







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