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Sogar ein Rennen mit Viererwette

Hindernis-Highlight in Mannheim

Mannheim 30. April 2014

Hindernisrennen sind in Deutschland rar. Doch gerade Mannheim hat ein großes Herz für diesen Sport. Am Sonntag steigt hier mit dem Großen Heinrich Vetter-Badenia-Jagdrennen (13.500 Euro, 3.600 m, 7. Rennen um 17:25 Uhr) ein echtes Highlight über Sprünge.

Klare Favoritin dürfte die von Pavel Vovcenko vorbereitete Indian Sun (C. Chan) werden, die 2013 drei Rennen gewann und auch beim Saisondebüt in Krefeld wieder glänzte, als sie unter anderem Coyaique (J. Korpas) hinter sich ließ. Der Schwede Silk Drum (N. Loven), der hier gerade wiedererstarkte Supervisor (J. Marinov) und der zuletzt in Frankreich gestartete River Storm Dancer (M.F. Weißmeier), der hier 2013 die Badenia gewann, sind aber keine schlechten Konkurrenten. Auch der 2012er-Sieger Sekundant (J.-G. Gueracague) ist mit von der Partie. Und vor drei Jahren setzte sich Supervisor (J. Marinov) in Szene.

Wenn das kein gelungener Schachzug war: Der Galopp Club Deutschland, die größte Besitzergemeinschaft des Landes, sicherte sich vor einiger Zeit den Wallach König Hall (L. Mattes). Und unter der Regie von Christian von der Recke entschied dieser seine beiden bisherigen Rennen für die neuen Eigner zu seinen Gunsten. Gut möglich, dass im Ausgleich II über 1.900 Meter (6. Rennen um 16:50 Uhr) Treffer Nummer drei fällig ist. Insgesamt gibt es acht Rennen in Mannheim.

Insgesamt gibt es acht Rennen in Mannheim, darunter auch eine Wettchance des Tages mit 10.000 Euro-Garantie-Auszahlung in der Viererwette des 5. Rennens um 16:20 Uhr. Hier empfehlen wir Christian von der Reckes Magic Dash (S. Brüggemann) trotz der langen Pause.

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