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Simba der Top-Treffer des Ex-Champions

Volle Pedroza-Power in Berlin

Berlin-Hoppegarten 25. Mai 2014

Eduardo Pedroza war am Sonntag nicht nur wieder einmal der Publikumsliebling in Berlin-Hoppegarten, sondern auch die bestimmende Figur. Da passte es nur zu gut, dass der gebürtige Panamese im Highlight der Karte, dem Großen Preis der Gesundheitswirtschaft – BBAG Auktionsrennen Hoppegarten (52.000 Euro, 1.600 m), seinen vierten Tagestreffer feierte – auf dem dreijährigen Teofilo-Sohn Simba (47:10).

Der von Andreas Wöhler vorbereitete Co-Favorit schlüpfte auf dem letzten Wegstück an der Innenseite durch und bekam damit den Favoriten Marunas noch zu fassen, hinter dem Fabio vor Ragazzo Rang drei eroberte.

Schon immer hatte man eine hohe Meinung auf Simba, den Hengst der Familie Jooste, der als Zweijähriger noch nicht alle Erwartungen erfüllt hatte, doch nun schon den dritten Karrieretreffer beim erst fünften Start feierte. Da dürfte auch in Zukunft noch so manches möglich sein.

Den verdienten ersten Treffer schaffte die von Roland Dzubasz vorbereitete Doyen-Tochter New World (19:10, E. Pedroza) in einer Meilenprüfung für dreijährige Stuten gegen African Art und Lilydale. Eduardo Pedroza legte mit dem 28:10-Favoriten Trueman aus dem Stall von Frank Lippitsch in einem 1.600 Meter-Ausgleich IV gleich nach. Und dieses Team schaffte mit Partner (45:10) im Ausgleich III auf der Geraden Bahn, einem Vorlauf der Sprint-Serie, vor Glengoyne und Ohne Tadel gleich einen weiteren Coup.

Gerade einmal 5.500 Euro hatte die It’s Gino-Tochter Gina’s Dream (123:10, R. Piechulek) bei der BBAG-Auktion gekostet, doch gleich bei ihrem Einstand kam die von Uwe Stech vorbereitete Pferdedame in einer 2.200 Meter-Prüfung zu einem sicheren Speederfolg über Fair Trade sowie den Favoriten Firestorm, der nach langer Führung nicht weiterzog.

Auch im Ausgleich II über 2.000 Meter trumpfte ein Pferd von Lokalmatador Uwe Stech auf, denn mit großen Reserven behauptete sich das Leichtgewicht Pourquoi (73:10, T. Schurig) vor Sarisha und I do in lockerer Manier.

Einen Einlauf der Pferde von Roland Dzubasz gab es in der Prüfung mit Viererwette (Ausgleich IV, 2.000 m). Hier kämpfte sich Adlerorden (Y. Echariaa, 70:10) noch sicher an La Luneta vorbei, Ocario und Dangus vervollständigten die Viererwette, die 77.261:10 brachte.

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