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Gröschel-Hengst triumphiert in Dortmund

Beau Reve zeigt sein wahres Gesicht

Dortmund 29. Mai 2014

Ein glänzendes Jahresdebüt hatte er gegeben, doch anschließend gab es einen kleinen Rückschritt. Aber am Donnerstag sahen die in großer Zahl angereisten Zuschauer am Sparkassen-Renntag in Dortmund das wahre Gesicht des vierjährigen Hengstes Beau Reve (58:10,W. Panov) aus dem Hannoveraner Stall von Hans-Jürgen Gröschel.

Start-Ziel wehrte der Mitfavorit alle Attacken der Konkurrenz ab, die der sehr schnell endende Lord of Leitrim vor Stark Danon anführte, während die stark gewetteten Siempre Manduro und Laeyos ihren Anhang arg im Stich ließen.

Im einleitenden Ausgleich III über 1.750 Meter landete Markus Klug, die Nummer eins der Trainer, mit Queenie (M. Seidl, 23:10) einen weiteren Treffer. Ohne Probleme konterte die Stute die Angriffe von Ostpol im kleinen Viererfeld.

In einer spannenden Kampfpartie klang das Stutenrennen über 2.400 Meter aus, in der die Ammerländerin Mari Cha (114:10, A, Best) aus dem Stall von Mario Hofer gegen die permanent attackierende Wittekindshoferin North Mum immer neue Reserven entfachte. Die Lawman-Tochter hat sogar noch eine Diana-Nennung.

Eine verlockende Aufgabe fand Stall Ramons Home Please (W. Panov, 15:10) in einer 1.750 Meter-Prüfung vor, die er gegen Hollywood Dreamer und Interception auch klar beherrschte.

Im Rennen mit der Viererwette triumphierte Gestüt Röttgens Aussicht (38:10, zweiter Sieg für das Team Martin Seidl/Markus Klug). Sie verwies Global Wand sowie den stark gelaufenen Schecken Silvery Moon und All Percy auf die Plätze. Die Viererwette brachte 2.151:10 Euro.

In Magdeburg meldete sich Marc Timpelan zurück – der Ex-Jockey entschied das erste Amateurreiten mit Glengoyne (22:10) gegen Powerplay und Soreion für sich.

Nach viel Pech in den vergangenen Wochen schnappte Stall Wo laufen sie denns Ach was (29:10) im Ausgleich II (12.000 Euro, 1.300 m) zu. Unter Alexandra Vilmar ließ der Frontrenner gegen Balinus und Agama nichts anbrennen.

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