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Best Regards die Beste auf der Geraden Bahn?

Sprint-Highlight in der Hauptstadt

Berlin-Hoppegarten 12. Juni 2014

Beim Publikum ist sie extrem beliebt, und am Sonntag wird sie der Schauplatz für das Highlight am Deutsch-Mongolischen Renntag in Berlin-Hoppegarten sein – die Gerade Bahn. Denn hier präsentieren sich im Preis der Mongolei - Hoppegartener Sprint-Cup (Listenrennen, 27.000 Euro, 1.000 m, 6. Rennen um 17:05 Uhr, Rennen mit der Super-Dreierwette mit 10.000 Euro garantie-Auszahlung) die Kurzstrecken-Spezialisten.

Favoritin im Zehner-Feld dürfte die von Paul Harley vorbereitete Brümmerhoferin Best Regards (M. Harley) sein, die sich hier pudelwohl fühlt und nur gute Leistungen zeigt. Seit ihrem fünften Rang in der Goldenen Peitsche 2013 in Baden-Baden war die Lady nicht mehr am Ablauf, hat auch ein Engagement in Frankreich ausgelassen, doch hier sieht es sehr günstig aus für die Vorjahreszweite.

Ein Konkurrent ist sicherlich Beau Reve (W. Panov) aus dem Formstall von Hans-Jürgen Gröschel. Dieser gewann hier 2013 das BBAG Auktionsrennen und präsentierte sich beim Sieg in einem Dortmunder Ausgleich I von seiner besten Seite. Etwas weicher Boden wäre sicher nicht verkehrt für den weiter steigerungsfähigen Gast aus Hannover.
Matchday (J. Bojko) und Poof (D. Porcu) sind gut in Schwung, müssten sich weiter steigern. Best Dreaming (A. Best) enttäuschte gerade deutlich hinter Beau Reve. Von den drei Schweden sollte der bestens bewährte und auch bei uns bekannte Alcohuaz (E. Chaves) am weitesten kommen. Alpha (P. J. Werning) lief in Baden-Baden ausgezeichnet, ist nun auf ihrer besten Strecke engagiert.

Im Ausgleich II über 2.000 Meter (5. Rennen um 16:30 Uhr) könnte Pourquoi (T. Schurig) aus dem Formstall von Uwe Stech könnte durchaus einen weiteren Treffer landen. Zuletzt blieb sie vor Sarisha (D. Porcu), I do (R. Piechulek) und Readyspice (A. Pietsch).

Im 4. der insgesamt sieben Rennen um 15:55 Uhr (Ausgleich IV, 1.600 m) wird die Viererwette (10.000 Euro Garantie-Auszahlung) ausgespielt. Hier empfehlen wir Ihnen Royal Rubin (A. Pietsch) als Bankpferd. Der Schützling von Roland Dzubasz agiert in sehr konstanter Verfassung.

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