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Stimmen des Teams von Sea The Moon

Das sagen die Sieger

Hamburg 6. Juli 2014

Der Triumph von Gestüt Görlsdorfs Sea The Moon im Idee 145. Deutschen Derby riss das Publikum von den Sitzen. Hier die Stimmen des Siegerteams:

Niko Lafrentz (Gestüt Görlsdorf): Wir haben alles richtig gemacht. Christophe Soumillon war es überlassen, wie er ihn reiten würde. Er hatte sich die Videos von Sea The Moon angeschaut. Aber ich möchte betonen, dass alles nur mit der Hilfe von Andreas Helfenbein funktioniert hat. Ich war mir nach der Aufregung der vergangenen Woche bis zuletzt nicht sicher, ob es klappen würde.
Markus Klug (Trainer): „Das Derby zu gewinnen, war ein Lebenstraum von mir. Dieser Traum ging nun in Erfüllung. Mir fehlen etwas die Worte. Er hatte sich von Start zu Start verbessert. Die Taktik war gar nicht so geplant, aber außen war das bessere Geläuf. Und dort hatte er Anlehnung. Solch eine Dominanz hatte ich nicht erwartet, obwohl Sea The Moon das beste Pferd ist, das ich je trainiert habe. Nun steuern wir den Großen Preis von Baden an.
Christophe Soumillon (Jockey): Ich bin bald nach vorne gegangen und wurde nicht angegriffen. Auf der Geraden wollte ich außen auf dem besseren Boden angreifen. Das hat super geklappt. Ich wusste, dass Sea The Moon etwas speziell ist. Nach dem Ziel lief er in Richtung der Stallungen. Aber darauf war ich vorbereitet und habe aufgepasst. Er hat einen eigenen Charakter, viel Grundschnelligkeit. Mit ihm kann man die ganz großen Rennen, auch in Frankreich, ansteuern.“

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