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Schlechter Rennverlauf in Goodwood

Riesenpech für Amarillo

Köln 29. Juli 2014

Es hätte die Krönung seiner bisherigen Karriere werden können: Stall Nizzas Amarillo, fünfjähriger Hengst aus dem Stall von Peter Schiergen, war aber am Dienstag der große Pechvogel der Lennox Stakes (Gruppe II, 150.000 Pfund, 1.408 m) beim Glorious Goodwood-Festival/England.

Aus hinteren Regionen marschierte der Gewinner des Hamburger Flieger-Preises in bester Haltung, doch wo auch immer sein Jockey Adrie de Vries ansetzte, war keine Lücke zu finden. Der Gast aus Köln – zu einem Kurs von 90:10 angetreten - saß rettungslos fest.

Die möglicherweise entscheidende Lücke machte ihm der Sieger Es Que Love (80:10) zu. Der Schützling von Carl Cox behauptete sich unter Adam Kirby in einer Kampfpartie gegen den heißen Favoriten Toormore und den heranfliegenden Anjaal behauptete. Amarillo musste erst nach außen beordert werden, doch da war das Rennen bereits gelaufen, und er landete auf einem mehr als unglücklichen fünften Platz.

Amarillo ging genauso gut wie der Sieger, aber während dieser eine Lücke fand, bekam sie Amarillo nicht“, brachten die englischen Rennkommentatoren es auf den Punkt.

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