Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Wöhler-Hengst mit Ausgleich II-Chancen

Schafft Lexceed den Sprung?

Köln 12. August 2014

Vor anderthalb Wochen gewann Trainer Andreas Wöhler erst den Preis der Diana mit Feodora und damit eine der wichtigsten Prüfungen Deutschlands. Doch auch beim Ostsee-Meeting in Bad Doberan ist der Trainer aus Gütersloh stark vertreten. So bietet er am Freitag im Ausgleich II über 1.750 Meter (6. der insgesamt sieben Rennen um 18:35 Uhr) den Dreijährigen Lexceed (E. Pedroza) auf, der noch einiges vor sich haben sollte.

Nach der schwächeren Kölner Vorstellung bekam der Hengst des Stalles Necker eine längere Pause, aus der er sich in Hoppegarten mit einem souveränen Sieg zurückmeldete. Natürlich ist der Sprung ins Handicap enorm, aber er sollte es auch mit solch gestandenen Pferden wie Leo el Toro (R. Piechulek), Turgenjew (A. Pietsch) oder Commander Kirk (A. Helfenbein) aufnehmen können.

Im Ausgleich III über 1.900 Meter (1. Rennen um 16 Uhr) sollte die von Christian Sprengel für den Mülheimer Anwalt Friedel Steinebach vorbereitete Joy to the world (D. Porcu) (beste Aussichten besitzen, die es hier etwas einfacher als in Düsseldorf hat, wo sie nach langer Führung deutlichen Aufwärtstrend verriet.

Bestens bestückt ist die Zweijährigen-Prüfung (2. Rennen um 16:30 Uhr) über 1.300 Meter. Da es bei Andreas Wöhler und Peter Schiergen beim jüngsten Jahrgang blendend läuft, könnten Magic Moments (E. Pedroza) und Tuscany (D. Porcu) hier weit vorne landen. Beide geben ihren Einstand.

10.000 Euro winken in der Viererwette des 5. Rennens um 18:05 Uhr (Ausgleich IV, 1.900 m). In einer sehr offenen Partie empfehlen wir den dauerplatzierten High Prince (A. Best) und den speedstarken Lantino (F. Minarik) als Bankpferde.

Champions League

Weitere News

  • Der Abend der Nachwuchshoffnungen

    Talentschmiede Dortmund

    Dortmund 28.01.2020

    Der Montagabend in Dortmund war der Tag der Nachwuchshoffnungen im deutschen Galopprennsport. Denn gleich zwei noch sehr junge Reiter konnten sich auf der Sandbahn für die Zukunft empfehlen.

  • Gamgoom und Degas mit Katar-Option

    Geldregen in der Wüste für deutsche Pferde?

    Doha/Katar 28.01.2020

    Das HH The Emir’s Sword Festival, das größte Rennereignis des Jahres im Februar in Doha/Katar, könnte zwei Pferde anlocken, die einen deutschen Hintergrund haben. Der Krefelder Trainer Mario Hofer nannte den im Besitz von Guido Schmitt stehenden Gamgoom für den Dukhan Sprint (lokale Gr. III, 250.000 Dollar, 1.200 m, Gras), der am 22. Februar stattfindet.

  • Murzabayev und Woodburn top - Ladykiller im Alleingang

    Die Champions gleich auf Siegkurs

    Dortmund 27.01.2020

    Das war die erwartete Demonstration: Der vierjährige Ladykiller hat am Montag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel sein Galoppiervermögen ausgespielt und dem amtierenden Jockey-Champion Bauyrzhan Murzabayev gleich im ersten Ritt des Jahres den ersten Sieg beschert.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm