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22.500 Euro-Ausgleich I mit Super-Besetzung

Das Highlight an der Ostsee

Bad Doberan 13. August 2014

Auch in diesem Jahr ist der Samstag der Großkampftag beim Ostsee-Meeting in Bad Doberan mit insgesamt zehn Prüfungen. Fixpunkt ist der Große Lübzer Pils Ostseepreis (Ausgleich I, 22.500 Euro, 2.050 m, 8. Rennen um 17:30 Uhr). Allein 13.000 Euro wandern auf das Konto des siegreichen Besitzers.

Das könnte zum Beispiel Pas de deux (D. Porcu) sein, den seit kurzem Yasmin Almenräder für Dirk von Mitzlaff betreut. Beim letzten Auftritt für William Mongil unterlag der Wallach in einem rechnerisch schweren Rennen in Chantilly nur hauchdünn und nach einem wenig glücklichen Rennverlauf.
Manolito (K. Clijmans) kündigte sich gerade wieder an, auch Theo Danon (F. Minarik) sollte es bald wieder schaffen. Stark zu beachten ist Foreign Hill (N. Richter), der zuletzt einmal mehr nur an dem Seriensieger Letro scheiterte. Er trifft seine kürzliche Bezwingerin Betty Lou (A. Helfenbein) etwas günstiger wieder. Aber auch Empire Hurricane (J. Bojko) und Money Time (E. Pedroza), die aus schweren Rennen kommt, sind in diesem erstklassigen Achter-Feld weit vorne zu erwarten. Auch True Girl (M. Cadeddu) bringt gute Empfehlungen mit.

Ein Traditionsrennen ist die Goldene Peitsche von Bad Doberan für die Zweijährigen (12.000 Euro, 1.200 m, 3. Rennen um 15 Uhr). Hier darf man auf Le Tiger Still (F. Minarik) gespannt sein, der sich in Hamburg sehr gut einführte, es hier aber mit vielen interessanten Neulingen zu tun bekommt, wie zum Beispiel Dr. Christoph Berglars Peace Society (E. Pedroza).

Neben drei Ausgleichen III ist ein 1.900 Meter-Rennen (7. Rennen um 17 Uhr) besonders interessant. Dort treffen der Ex-Derby-Starter See The Rock (A. Helfenbein) und der Gruppesieger Gereon (E. Pedroza) aufeinander.

Die Wettchance des Tages mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird in der Viererwette des 6. Rennens um 16:30 Uhr (Ausgleich IV, 2.050 m) ausgespielt. Hier empfehlen wir Ihnen den in Hoppegarten nicht weit geschlagenen Adlerorden (T. Scardino) und die in Hamburg stark gelaufene Kimara (T. Schurig) als Bankpferde.

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