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Star Lahib ist der Star im Prix de Pomone

Wöhler-Wirbel in Deauville

Köln 16. August 2014

Die deutschen Pferde sorgen international weiterhin so richtig für Furore. Am Samstag gab es in Deauville wieder einen vielbeachten Treffer, der zudem völlig überraschend ausfiel: Star Lahib, fünfjährige Cape Cross-Tochter im Besitz von Jaber Abdullah und in Training bei Andreas Wöhler, triumphierte im Prix de Pomone (Gruppe II, 130.000 Euro, 2.500 m) in großer Manier gegen Chalnetta sowie die Ammerländerin Savanne. Ein Top-Treffer für das Team aus Gütersloh! Die Sensations-Quote: 258:10!

Die deutschen Pferde sorgen international weiterhin so richtig für Furore. Am Samstag gab es in Deauville wieder einen vielbeachten Treffer, der zudem völlig überraschend ausfiel: Star Lahib, fünfjährige Cape Cross-Tochter im Besitz von Jaber Abdullah und in Training bei Andreas Wöhler, triumphierte im Prix de Pomone (Gruppe II, 130.000 Euro, 2.500 m) in großer Manier gegen Chalnetta sowie die Ammerländerin Savanne. Ein Top-Treffer für das Team aus Gütersloh! Die Sensations-Quote: 258:10!

Auf passend schwerem Boden gab Stall Nizzas Nicolosio (M. Guyon/W. Hickst) als Mitfavorit im Prix Gontaut-Biron (Gruppe III, 80.000 Euro, 2.000 m) eine mehr als achtbare Vorstellung. Nach einem Rennen aus dem Vordertreffen belegte der Gast aus Köln den Ehrenplatz hinter der überraschend souverän davoneilenden Bollack-Badel-Stute Cocktail Queen (A. Badel) und vor dem Favoriten Poliglote. Der von Peter Schiergen trainierte Neatico (T. Thulliez) kam nie in die Partie, war Fünfter. Amonit (A. Crastus/J. Hirschberger) wurde abgeschlagen Letzter.

Einen deutschen Zucht-Erfolg gab es auch in Newbury: In den Geoffrey Freer Stakes (Gruppe III, 60.000 Pfund, 2.670 m) schaffte ganz zuletzt der Ex-Karlshofer Dalakhani-Sohn Seismos (120:10; inzwischen für australische Interessen bei Marco Botti in England in Training, früher bei Andreas Wöhler stationiert) unter Martin Harley noch die Wende gegen Willing Foe und Seal Of Approval. Der von Peter Schiergen aufgebotene Girolamo (130:10, A. de Vries) war als Vorletzter unter Wert geschlagen. Er fand auf der Zielgeraden einfach keine freie Passage, wurde am Ende in Ruhe gelassen.

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