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Alle Weichen scheinen wieder auf Sieg gestellt zu sein

El Tren auf der Erfolgsspur nach Frankfurt

Frankfurt/Main 23. August 2014

Die letzten Stationen hießen Bremen und Hamburg-Horn. Die Weiterfahrt führt El Tren jetzt nach Frankfurt-Niederrad. Dort macht „der Zug“ Station im Preis der Fraport AG, dem wichtigsten Rennen am Sonntag in der Main-Metropole. Es ist eine Erfolgsspur, auf der er aus dem Norden gen Süden dampft. Sowohl die Stationen in der Vahr als auch auf dem Horner Moor in Hamburg verließ der Dreijährige nämlich jeweils mit Siegen im Gepäckwagen. Im mit 12.000 Euro dotierten Ausgleich II in Niederrad kämpft er nun den einsamen Kampf eines Dreijährigen gegen den Rest der älteren Semester. Der Hengst des Stalles 24 ist hier der einzige Vertreter des Derby-Jahrgangs unter den neun Startern, die sich auf die Distanz von 1.600 Meter begeben. Der erste Start erfolgt um 14.15 Uhr.

Die letzten Stationen hießen Bremen und Hamburg-Horn. Die Weiterfahrt führt El Tren jetzt nach Frankfurt-Niederrad. Dort macht „der Zug“ Station im Preis der Fraport AG, dem wichtigsten Rennen am Sonntag in der Main-Metropole. Es ist eine Erfolgsspur, auf der er aus dem Norden gen Süden dampft. Sowohl die Stationen in der Vahr als auch auf dem Horner Moor verließ der Dreijährige nämlich jeweils mit Siegen im Gepäckwagen. Im mit 12.000 Euro dotierten Ausgleich II in Niederrad kämpft er nun den einsamen Kampf eines Dreijährigen gegen den Rest der älteren Semester. Der Hengst des Stalles 24 ist hier der einzige Vertreter des Derby-Jahrgangs unter den neun Startern, die sich auf die Distanz von 1.600 Meter begeben. Der erste Start erfolgt um 14.15 Uhr.


El Tren wurde von Trainer Andreas Wöhler bekanntlich ganz behutsam aufgebaut. Obwohl er bislang noch keinen Grand Prix oder ein ähnliches Prestigerennen bestritten hat, besitzt der bei seinen erst vier Starts immerhin schon dreimal erfolgreiche Danehill-Dancer-Sohn allerdings bereits eine Popularität, die weit über die Grenzen des Galopprennsports hinausreicht. Grund dafür sind jene Leute, die hinter dem Stall 24 stehen, drei ziemlich bekannte Fußballer.

Allen voran Thomas Müller, der frischgebackene Weltmeister und der Mann, der erst am Freitag beim Spiel seiner Bayern das erste Bundesliga-Tor der Spielzeit 2014/2015 gegen den VfL Wolfsburg reinmachte. Darüber hinaus zählen sein Bayern- Mannschaftskamerad Claudio Pizzaro und der Ex-Bremer Tim Borowski zu El Trens Eignern. Und eines dürfte sicher sein: Die drei werden am Sonntag keineswegs nur ausschließlich die Bundesliga und die Zweitliga-Spiele im Auge haben, sondern vor allem die Rennbahn in Niederrad, wo von den acht Gegnern ihres einmal mehr von Jozef Bojko gerittenen Dreijährigen so starke Formpferde wie König Arte (W. Panow), Fly First (E. Frank), Turgenjew (N. Richter) und Librettista (D. Porcu) vermutlich die härtesten Nüsse sein werden, die El Tren zu knacken hat.

Gleich als – 1. Rennen, 14.15 Uhr – offeriert die Frankfurter Karte mit dem Preis vom Airport Frankfurt zwar eine kleine Prüfung mit lediglich fünf Kandidaten. Jedoch entpuppt sich der Auftakt bei näherem Hinsehen als ein Altersgewichtsrennen, das es in sich hat. Denn drei von den fünfen sind immerhin vergleichsweise hoch anzusiedelnde Starter und alles andere als Underdogs, was der aktuelle Generalausgleich deutlich macht. Belango (M. Cadeddu) ist hier nämlich mit 91 Kilo registriert, und Ideal (N. Richter) sowie Marcelli (Frau A.Schneider) stehen mit 89,5 Kilo beziehungsweise 88 Kilo ebenfalls in bereits höheren Regionen.

Kleine Felder, große Gelder, sagte einst der legendäre und unvergessene Addi Furler. Ob Queen’s King (D. Porcu) oder Crystal Doll (E. Frank) den dreien einen Streich spielen können und damit für „große Gelder“ am Toto sorgen werden, darf jedoch leicht angezweifelt werde.

Acht Dreijährige machen sich danach im Bentley Frankfurt Pokal – 2. Rennen, 14.45 Uhr – auf einen 2.000-Meter-Weg. Später im Preis der Frankfurter Trainingszentrale – 7. Rennen, 17.25 Uhr – sind es dann 10 Sprinter, die sich über 1.300 Meter messen.

Der Sehring Cup als - 3. Rennen, 15.15 Uhr – und der Preis der Bürgerinitiative pro Rennbahn – 4. Rennen, 15.45 Uhr – stehen als Ausgleiche III bereits in ersten Programmhälfte direkt hintereinander an.

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