Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Französische Favoritin gewinnt völlig überlegen

Kenhope im Großen Sparkassenpreis in Düsseldorf

Düsseldorf 24. August 2014

Es gab ja vor dem Großen Sparkassenpreis - Preis der Stadtsparkasse Düsseldorf diese eine offene Frage. Hat die französische Stute Kenhope denn inzwischen auch wieder ihre Bestform Hand, selbst wenn sie nach einer längeren Durststrecke vor ihrem Trip in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen mal wieder ein Rennen in Clairefontaine gewonnen hatte? Was war dieser Erfolg denn überhaupt wert? Den Wettern genügte dieses erste neue Lebenszeichen in Sachen Form jedenfalls. Sie hoben die Vierjährige auf den Schild der Favoritin. Und hatten recht damit. Dr. Cyrus Poonawallas Stute, von Henri Alelx Pantall trainiert und Aurélen Lemaitre geritten, gewann zu Odds von 21:10 das mit 35.000 Euro dotierte Listenrennen über 1.600 Meter mit gewaltiger Überlegenheit gegen Artwork Genie und Wild Step. Allerdings gewann sie nicht gegen Takenja, auf die man ganz besonders gespannt gewesen war. Die hatte sich nämlich partout geweigert, ihre Startboxe zu beziehen, und musste folglich unverrichteter Dinge die Heimreise antreten.

Es gab ja vor dem Großen Sparkassenpreis - Preis der Stadtsparkasse Düsseldorf diese eine offene Frage. Hat die französische Stute Kenhope denn inzwischen auch wieder ihre Bestform Hand, selbst wenn sie nach einer längeren Durststrecke vor ihrem Trip in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen mal wieder ein Rennen in Clairefontaine gewonnen hatte? Was war dieser Erfolg denn überhaupt wert? Den Wettern genügte dieses erste neue Lebenszeichen in Sachen Form jedenfalls. Sie hoben die Vierjährige auf den Schild der Favoritin. Und hatten recht damit. Dr. Cyrus Poonawallas Stute, von Henri Alex Pantall trainiert und Aurélen Lemaitre geritten, gewann zu Odds von 21:10 das mit 35.000 Euro dotierte Listenrennen über 1.600 Meter mit gewaltiger Überlegenheit gegen Artwork Genie und Wild Step. Allerdings gewann sie nicht gegen Takenja, auf die man ganz besonders gespannt gewesen war. Die hatte sich nämlich partout geweigert, ihre Startboxe zu beziehen, und musste folglich unverrichteter Dinge die Heimreise antreten.
Kenhope hingegen konnte sich auf den Weg nach Hause machen als mühelose Gewinnerin, der vermutlich noch eine sehr gute Herbstsaison bevorsteht, voraussichtlich sogar wieder auf internationalem Parkett und in Gruppe-Rennen.

Nachdem Si Luna lange mit viel Verve das Geschehen bestimmt hatte, musste die Vorjahressiegerin in der Geraden aber schnell den Rückzug antreten und sowohl die Außenseiterin Queenie als auch Chesturo, Artwork Genie und Wild Step an sich vorbeiziehen lassen. Aber vor allem musste die Pacemakerin die innen eingesetzte Kenhope passieren lassen.

Was danach folgte, war nur noch das Rennen eines Pferdes, nämlich das der Kendargent-Tochter Kenhope, die sich auf fünf Längen Vorsprung absetzte. Der Rest des Feldes durfte sich nur noch Hoffnungen auf die Plätze machen. Hinter der Gewinnerin, deren Mutter Bedford Hope im Übrigen eine Tochter des vor vielen Jahren von Horst Steinmetz trainierten schnellen Chatos ist, hielt Artwork Genie die gut endende Wild Step für Platz zwei sowie die spät anfassende Turfmaid, die noch Vierte vor Queenie wurde.

Bei den Zweijährigen zum Auftakt schien die Röttgenerin Weichsel bereits furios ihre Karriere eröffnet zu haben. Doch erfolgte kurz nach der Zielankunft des Kapitalmarkt-Rennens eine später in einen Protest mündende Überprüfung durch die Rennleitung. Die Stewards vertraten die Ansicht, dass die siegreiche Zweijährige den viertplatzierten Sealord rennentscheidend behindert habe. Konsequenz daraus war eine Zurückstufung von Weichsel auf Rang vier und die Festsetzung einer neuen Reihenfolge.

Der unter Adrie de Vries ins Rennen gegangenen Empoli-Halbbruder Ebeltoft wurde zum Sieger erklärt. Polarstern und eben Sealord rückten ebenfalls einen Platz nach vorne und wurden mithin Zweiter beziehungsweise Dritter.

Besser lief es da schon für Trainer Jean-Pierre Carvalho und seinen Jockey Filip Minarik, die mit den Stuten Identity und Well away die folgenden beiden Rennen gewannen. Gute Stimmung auch bei Trainer Jens Hirschberger nach dem Erfolg der Debütantin Good Donna unter Stephen Hellyn, der direkt im Anschluss darauf im besten Handicap ebenso das von William Mongil gesattelte Höchstgewicht Anakin Skywalker als knappen Kampfsieger vor Fresh Skyline über die Linie brachte.

Für den einzigen Grafenberger Heimsieg sorgte in der vorletzten Tagesprüfung schließlich die dreijährige Mary Is Back aus dem Quartier von Sascha Smrczek und in der Hand von Bayarsaikhan Ganbat, während der sportliche Schlusspunkt an diesem Düsseldorfer Traditionstermin wie auch Familienrenntag von der von Hans A. Blume betreuten Shalin gesetzt wurde, die ihren ersten Sieg schaffte und ihrem Jockey Stephen Hellyn gleichzeitig den dritten Tagestreffer bescherte.

Weitere News

  • Einigung der Rennvereine über eine „Mitteldeutsche Galoppserie 2017“, 6 Rennen werden in ein Punktwertungssystem eingeschlossen

    Rennbahnen in Dresden, Magdeburg und Leipzig starten Mitteldeutsche Galoppserie

    Dresden, Leipzig, Magdeburg 20.01.2017

    Der Dresdener Rennverein 1890 e.V., der Leipziger Reit-­ und Rennverein Scheibenholz e.V. sowie der Magdeburger Renn-­Verein e.V. werden in diesem Jahr erstmals miteinander kooperieren und gemeinsam eine „Mitteldeutsche Galoppserie 2017“ ins Leben rufen.

  • Besuchen Sie Stand 34 auf der Galerie

    Der Galopprennsport präsentiert sich auf der EQUITANA in Essen

    Köln 19.01.2017

    Die EQUITANA ist die weltweit größte Messe für Reitsport, die alle zwei Jahre in Essen tagt. Vom 18. bis 26. März präsentiert sich in diesem Jahr dort auch der Galopprennsport.

  • Erster Renntag in Wambel im neuen Jahr

    Dortmund 18.01.2017

    Am kommenden Samstag beginnt auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel mit einigen Neuerungen die Galoppsaison 2017. Acht Rennen stehen auf dem Programm, erster Start ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Das gastronomische Angebot ist weiter verbessert und der Dortmunder Rennverein bietet auch eine Viererwette mit einer garantierten Gewinnauszahlung von 10.000 Euro.

  • Vier Pferde wurden gestrichen

    82 Pferde noch im Derby-Aufgebot

    Köln 16.01.2017

    Wer gewinnt das Rennen des Jahres? Am 2. Juli 2017, dem ersten Meetingssonntag bei der Derby-Woche in Hamburg, wird mit dem IDEE 148. Deutschen Derby das große Highlight 2017 ausgetragen.

  • Eva Maria Herresthal führt nach ihrem Sieg im „Preis der Perlenkette 2017“

    Ohne Tadel sichert erste Punkte

    Neuss 14.01.2017

    Noch ist nichts entschieden, aber das erste Punktepolster für die diesjährige Entscheidung im „Preis der Perlenkette“ hat sich Amateurrennreiterin Eva Maria Herresthal heute in Neuss schon einmal gesichert. Mit 10 Punkten übernimmt sie zunächst einmal die Führung im Klassement. Was sie weiter daraus machen kann, wird man bei den nächsten beiden Läufen sehen. Garant für diese ersten Zähler war der Wallach Ohne Tadel, dessen Besitzer und Trainer Dirk Lüker in Personalunion ist. Den 1. Lauf zur Albers & Sieberts Buchmacher GmbH – Perlenkette 2017 gewann Ohne Tadel gegen Mountain View und Magic Quercus.

 
 

Newsletter abonnieren

Champions League

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm