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Red Dubawi vor zweitem Iffezheim-Coup?

Meilen-Stars in Baden-Baden

Baden-Baden 1. September 2014

Es war eine der größten Überraschungen beim Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden: Der von Erika Mäder vorbereitete, in russischem Besitz stehende Hengst Red Dubawi (E. Hardouin) gewann als großer Außenseiter die Badener Meile. Und diese Leistung bestätigte der Hengst auch anschließend, u.a. beim Erfolg im Großen Preis der VGH Versicherungen in Hannover, als er u.a. Amaron schlug. Zuletzt im Prix Jacques le Marois in Deauville war es zu schwer, doch so schlecht wie sich der fünfte und letzte Rang auf den ersten Blick liest, war er nicht. Am Mittwoch kehrt Red Dubawi nach Iffezheim zurück und nimmt Kurs auf das Darley Oettingen-Rennen (Gruppe II, 70.000 Euro, 1,600 m, 6. Rennen um 18:45 Uhr), diesmal als einer der Favoriten.

Es war eine der größten Überraschungen beim Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden: Der von Erika Mäder vorbereitete, in russischem Besitz stehende Hengst Red Dubawi (E. Hardouin) gewann als großer Außenseiter die Badener Meile. Und diese Leistung bestätigte der Hengst auch anschließend, u.a. beim Erfolg im Großen Preis der VGH Versicherungen in Hannover, als er u.a. Amaron schlug. Zuletzt im Prix Jacques le Marois in Deauville war es zu schwer, doch so schlecht wie sich der fünfte und letzte Rang auf den ersten Blick liest, war er nicht. Am Mittwoch kehrt Red Dubawi nach Iffezheim zurück und nimmt Kurs auf das Darley Oettingen-Rennen (Gruppe II, 70.000 Euro, 1,600 m, 6. Rennen um 18:45 Uhr, 20.000 Euro Garantie-Auszahlung in der Dreierwette), diesmal als einer der Favoriten.
Amaron (M. Demuro) aus dem großen Formstall von Andreas Löwe war in Hannover zwar hinter Red Dubawi, steht nun aber günstiger in der Partie und dürfte ihm hier kräftig auf den Zahn fühlen. Interessant dürfte bei der Rückkehr auf die Meile auch der von Wolfgang Figge aufgebotene Dreijährige Magic Artist (F. Tylicki) sein, der im Dallmayr-Preis als Vierter eine achtbare Figur abgab.
Felician (St. Hellyn) war hier im Vorjahr Zweiter zu Gereon (F. Minarik), während der Leve-Schützling in Bestform stets vorne denkbar ist, muss Gereon sein Laufen aus Bad Doberan deutlich steigern.

Der Norweger Avon Pearl (P. Dobbs) lief als Vierter in Hannover nicht schlecht, der Ex-Mehl-Mülhens-Held Peace At Last (F. Veron) aus Frankreich agiert inzwischen ziemlich wechselhaft. Der Engländer Here Comes When (D. Probert) hatte in einem Top-Handicap keine Chance. Der frühere Gruppe I-Gewinner Neatico (A. de Vries) läuft 2014 seiner Form noch hinterher.

Innerhalb der Acht-Rennen-Karte am PMU-Mittwoch ab 16 Uhr verdient das Kronimus-Rennen (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.200 m, 3. Rennen um 17:10 Uhr) einen besonderen Hinweis. In diesem traditionsreichen Zweijährigen-Rennen kann es der Schiergen-Schützling Drummer (A. de Vries) nach seinem vierten Rang aus dem Kölner Auktionsrennen vielleicht auch mit den Gästen aus England und Irland aufnehmen.

Die Viererwette wird wieder zweimal ausgespielt – die Wettchance des Tages mit 20.000 Euro Garantie-Auszahlung lockt im 4. Rennen um 17:45 Uhr (Ausgleich III, 1.400 m) mit 16 Kandidaten. 15 Pferde nehmen das abschließende Viererwett-Rennen (8. Rennen um 19:45 Uhr, Ausgleich IV, 2.800 m, 10.000 Euro Garantie) in Angriff.

Besonders im Focus steht an diesem Nachmittag der Fußball, denn die gesamte Mannschaft des Karlsruher SC wird sich in Iffezheim präsentieren – mit einer Fülle an Aktionen.

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