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Brite Pether’s Moon gewinnt Bosphorus Cup

Deutsche in der Türkei ohne Siegchancen

Köln 7. September 2014

Sicherlich wusste man auch in Deutschland um die Stärke des Engländers Pether’s Moon. Schließlich wurde der vierjährige Dylan-Thomas-Sohn für den hochdotierten International Bosphorus Cup auf der Rennbahn Eliefendi schon lange vor dem Ereignis als Favorit gehandelt. Der von Richard Hannon trainierte Hengst erfüllte unter Jockey Richard Hughes auch alle Erwartungen und entführte die umgerechnet 150.000 britische Pfund für den Gewinner aus der Türkei nach Großbritannien. Vif Monsieur und Nymphea, die beiden deutschen Kandidaten im kleinen Feld von nur sechs Startern, spielten im Finale keine Rolle mehr, besetzten immerhin aber noch die Plätze drei und vier.

Pether’s Moon hatte sich in der Gruppe-II-Prüfung zum Schluss nämlich zusammen mit dem auf der Bahn stark gewetteten Lokalmatador Village Wind klar vom restlichen Feld absetzen können. Selbst wenn Village Wind seinem Riesenanhang keinen Sieg bescheren konnte, so zeigte der heimische Vertreter auch in der Niederlage gegen den englischen Gast eine klasse Leistung.

Denn nur mit einer Länge müsste sich Hikmet Ali Atamans Crack dem Gewinner aus dem Besitz von John Manley geschlagen bekennen, was immerhin noch mit 60.000 Pfund honoriert wurde. Pether’s Moon absolvierte dabei die 2.400-Meter-Distanz in der Zeit von 2:36,60 Minuten.

Erst viereinhalb Längen hinter Village Wind passierte dann Frank Maria van Gorps Vif Monsieur das Ziel. Am Ende hatte er mit Koen Clijmans im Sattel für das deutlich bessere Platzgeld von 30.000 Pfund eindeutige sechs Längen Vorsprung vor Stall Nizzas Nymphea, die von Dennis Schiergen geritten wurde.

Letztendlich verstand es die deutsche Stute aber noch, mit zweieinhalb Längen das bessere Ende für das vierte Platzgeld in Höhe von 15.000 Pfund zu behaupten, und das immerhin gegen Godolphins Excellent Result, den zweiten britischen Vertreter im Feld.

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