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Mi Senora für Albert Darboven in Dresden top?

Die Hoffnung des Kaffeekönigs

Dresden 24. September 2014

Der seit 1997 stattfindende Sparkassen-Renntag am Samstag in Dresden gilt als einer der am meisten besuchten Renntage auf der Bahn in Seidnitz. Und auch diesmal erwartet Sie ein attraktives Programm von sieben Prüfungen.

Im Focus steht der Große Preis der Ostsächsischen Sparkasse Dresden/Preis der Landeshauptstadt Dresden (Ausgleich II, 1.500 m, 5. Rennen um 16:15 Uhr). Hier darf man besonders gespannt sein auf Rennstall Darbovens Mi Senora (J. Bojko), die zuletzt zum längst fälligen ersten Treffer kam und dabei viel Steigerungspotenzial verriet.
Titania (M. Seidl) sah in Baden-Baden lange besser aus, so dass sie auch hier eine tragende Rolle spielen kann. Und auch Concordia (R. Piechulek) ist längst wieder fällig.

Im Zweijährigen-Rennen (1. Rennen um 14:15 Uhr) sollte die von Andreas Wöhler vorbereitete Magic Moments (J. Bojko) nach dem starken Debüt in Bad Doberan, das sogar noch aufgewertet wurde, hier schon zum Zuge kommen.

Im Ausgleich III über 1.900 Meter (3. Rennen um 15:15 Uhr) sind etliche Formpferde am Start. der souveräne Düsseldorfer Sieger Aschek (B. Ganbat) trifft erneut auf Auenstern (J. Bojko). Interessant: der französische Jockey Davy Bonilla gibt sich an diesem Nachmittag die Ehre.

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