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Top-Treffer beim Arc-Wochenende?

Viele deutsche Hoffnungen in Paris

Longchamp 1. Oktober 2014

Auch rund um den Start von Gestüt Schlenderhans Ivanhowe im Prix de l' Arc de Triomphe am Sonntag in Paris-Longchamp geben sich voraussichtlich etliche deutsche Pferde in den Großereignissen des Wochenendes die Ehre (endgültige Starterangaben sind am Donnerstag bzw. Freitag). Hier eine vorläufige Übersicht, wobei durchaus noch Pferde gestrichen werden können.

Acht Gruppe I-Rennen stehen am Sonntag an. Die Spitzenstuten steuern den Prix de l‘ Opera (400.000 Euro, 2.000 m, 4. Rennen um 15:45 Uhr) an. Hier kommt es zum Wiedersehen mit der Henkel - Preis der Diana-Siegerin Feodora (Trainer Andreas Wöhler). Nymphea (Trainer Peter Schiergen) war zuletzt Vierte in der Türkei, 2013 avancierte sie zur Gruppe I-Siegerin.

Im Prix du Cadran (300.000 Euro, 4.000 m, 8. Rennen um 18:20 Uhr) peilt Andreas Wöhlers Altano die Titelverteidigung an.

Bereits am Samstag darf man auf die nachgenannte St. Leger-Siegerin Kaldera (Trainer Paul Harley) im Prix Gladiateur (Gruppe II, 200.000 Euro, 3.000 m, 1. Rennen um 14:30 Uhr) gespannt sein. Dieter Bürkles Noble Raven hatte beim Gruppe-Debüt noch keine Chance und ist sicher nur Außenseiter.

Im Prix Daniel Wildenstein (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.600 m, 2. Rennen um 15:08 Uhr) ist Mirek Rulecs mehrfachen Gruppesieger Sommerabend interessant, der zuletzt auf allerhöchster Ebene Sechster war.

Im Prix de Royallieu (Gruppe II, 250.000 Euro, 2.500 m, 3. Rennen um 15:40 Uhr) sind gleich zwei deutsche Stuten vertreten. Berlin Berlin (Trainer Markus Klug) ist in der Form aus dem Großen Preis von Berlin interessant ist. Die Ammerländerin Savanne (Trainer Andre Fabre) gefiel auf Gruppe-Ebene sehr.

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