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Top-Herausforderungen in Paris und Rom

Sherlock kämpft um 250.000 Euro

Rom 28. Oktober 2014

Das Criterium International (Gruppe I, 250.000 Euro, 2.600 m, 4. Rennen um 14:20 Uhr) ist am Donnerstag die ganz große Attraktion in Saint-Cloud. Im Feld der Top-Youngsters ist auch Deutschland vertreten – Mirek Rulec sattelt mit Sherlock (A. Starke) den Zweiten aus dem Preis des Winterfavoriten.

Aber damit noch nicht genug – es locken zwei weitere Gruppe-Prüfungen. Im Prix de Flore (Gruppe III, 2.100 m, 5. Rennen um 14:50 Uhr) treffen sich dreijährige und ältere Stuten. Die Gruppesiegerin Adriana (A. Starke/M. Rulec) muss eine Pause kompensieren. Auch Lili Moon (C. Demuro/W. Glanz), die Vierte in einer ähnlichen Prüfung in Mailand war, dürfte eher zu den Außenseiterinnen gehören.

Im Prix Perth (Gruppe III, 80.000 Euro, 1.600 m, 6. Rennen um 15:20 Uhr) vertraut Waldemar Hickst auf den Großen Preis von Düsseldorf-Gewinner Flamingo Star (A. Pietsch), während Erika Mäders Gruppesieger Red Dubawi (E. Hardouin) auch unter Höchstgewicht die jüngste Form überbieten sollte. Reserven hat sicherlich der Ammerländer Lord of The Land (M. Guyon).

Auch am Sonntag könnten deutsche Pferde auf höchster Ebene in Rom dabei sein - im Premio Roma (Gruppe I, 209.000 Euro, 2.000 m) sind Oil Of England (Trainer Werner Glanz) und Daytona Bay (Trainer Ferdinand Leve), die allerdings auch am Samstag im Großen Preis von Bayern starten könnte (für Rom müsste sie nachgenannt werden), mögliche Starter.

Für den Premio Ribot (Gruppe II, 104.500 Euro, 1.600 m) kommen Love Happens (Trainer Ferdinand Leve/Jockey Robert Havlin) sowie Nordico (Trainer Mario Hofer) in Frage.

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