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Das Bremer Saisonfinale hat es in sich

Top-Jockeys und Top-Felder

Bremen 12. November 2014

Das Saisonfinale am Samstag in Bremen wird das Publikum noch einmal in Scharen in die Vahr locken – die zehn Prüfungen, darunter ein Reitpferderennen, stießen bei den Ställen auf eine erstklassige Resonanz. Es wird der Ausklang eines sehr erfreulichen Rennjahres in der Hansestadt.

„Wir haben beim Zuschauerzuspruch, aber auch in den wichtigen Punkten Sponsoren und Zweitvermarktung unserer Rennbahn in diesem Jahr Fortschritte gemacht. Nun hoffen wir, dass auch an diesem ungewohnten Tag viele Besucher unsere Rennen vor Ort erleben wollen“, so Frank Lenk vom Vorstand des Bremer Rennvereins.

„Die Riege der deutschen Spitzenjockeys steigt bei uns in den Sattel“, freut sich Lenk. Ein Rennen, die Maxios Trophy über 1.400 Meter, wird ausschließlich von Zweijährigen bestritten (2. Rennen um 12:05 Uhr). Hier trifft der schon in Auktionsrennen gestartete Polarstern (St. Hellyn) u.a. auf die blendend gezogenen Neulinge All Again (A. Starke) und Strawberry (E. Pedroza).

Kurzfristig in das Programm aufgenommen wurde ein mit 8.500 Euro dotierter Ausgleich II (8. Rennen um 15:05 Uhr), die Campanologist & Pastorius Trophy. Hier darf man vor allem auf den sicher weiter steigerungsfähigen Blue Marlin (A. Pietsch) gespannt sein, der drei Rennen hintereinander gewann. Interessant scheint auch Amadea (A. Starke), die sicherlich noch Reserven besitzt und den Fußball-Profis Torsten Oehrl und Nick Proschwitz gehört.

Die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird im 7. Rennen um 14:35 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m) ausgespielt. Hier sind See Dex (P. Gibson) und Titania (D. Schiergen) mögliche Bankpferde.

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