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2,3 Millionen Euro winken bei einem Sieg

Deutsche Hoffnung Ivanhowe im Japan Cup

Köln 25. November 2014

19 Jahre sind es her, als der Hengst Lando Galopp-Geschichte schrieb und als erstes in Deutschland trainiertes Pferd den Japan Cup gewann. Am Sonntagmorgen unserer Zeit kann ihm der vierjährige Hengst Ivanhowe, im Besitz des Gestüts Schlenderhan (ältestes deutsches Privatgestüt in Quadrath-Ichendorf) und in Training bei Jean-Pierre Carvalho, in Tokio nacheifern. Unter dem doppelten deutschen Championjockey Filip Minarik steuert der zweifache Gruppe I-Sieger (Longines – Großer Preis von Baden in Baden-Baden und Pastorius – Großer Preis von Bayern in München) vor rund 200.000 Zuschauern eine der wichtigsten Prüfungen der Welt an. Schon die möglichen Gewinne sind atemberaubend: 1.785.000 Euro bekommt der Eigner des Siegers. Bei Ivanhowe käme ein Bonus von 571.000 Euro hinzu (für seinen Erfolg in Baden-Baden), das wäre für den Deutschen eine Gesamtprämie von 2.356.000 Euro. Für den achten Platz gibt es sogar noch 89.000 Euro.

19 Jahre sind es her, als der Hengst Lando Galopp-Geschichte schrieb und als erstes in Deutschland trainiertes Pferd den Japan Cup gewann. Am Sonntagmorgen unserer Zeit kann ihm der vierjährige Hengst Ivanhowe, im Besitz des Gestüts Schlenderhan (ältestes deutsches Privatgestüt in Quadrath-Ichendorf) und in Training bei Jean-Pierre Carvalho, in Tokio nacheifern. Unter dem doppelten deutschen Championjockey Filip Minarik steuert der zweifache Gruppe I-Sieger (Longines – Großer Preis von Baden in Baden-Baden und Pastorius – Großer Preis von Bayern in München) vor rund 200.000 Zuschauern eine der wichtigsten Prüfungen der Welt an.

Schon die möglichen Gewinne sind atemberaubend: 1.785.000 Euro bekommt der Eigner des Siegers. Bei Ivanhowe käme ein Bonus von 571.000 Euro hinzu (für seinen Erfolg in Baden-Baden), das wäre für den Deutschen eine Gesamtprämie von 2.356.000 Euro. Für den achten Platz gibt es sogar noch 89.000 Euro.
Ivanhowe steht vor der größten Herausforderung seiner Karriere, nachdem er bisher bei neun Starts fünf Rennen gewann und 336.200 Euro eingaloppierte. Natürlich ist die Gegnerschaft enorm stark, vor allem das Gastgeberland ist einmal mehr glänzend gerüstet. Die Wunderstute Gentildonna könnte den dritten Erfolg hintereinander landen, was zuvor noch keinem anderen Vierbeiner gelang. Harp Star und Just A Way (Sechster bzw. Achter im Prix de l‘ Arc de Triomphe und dort vor Ivanhowe) zählen zu den Top-Favoriten. Aus Irland kommt der 2013er-Derbysieger Trading Leather, doch er wird wie der Kanadier Up With The Birds zu den Außenseitern gehören.
Ivanhowes Trainer Jean-Pierre Carvalho gibt sich selbstbewusst: „Bis jetzt ist alles im grünen Bereich, sonst würden wir diese Aufgabe nicht wahrnehmen. Ivanhowe ist mit nur fünf Starts ein geschontes Pferd in diesem Jahr. Er hat alle seine Rennen gut verkraftet, ist gut drauf und fühlt sich wohl. Laut Wettmarkt treten wir als Außenseiter an. Aber ich bin mir sicher, dass es Pferde mit weniger Qualität im Feld gibt. Natürlich wird es nicht einfach gegen die Japaner. Wir nehmen die Herausforderung mit Stolz und Freude an. Japan ist eine neue Welt für mich. Hoffentlich wird der Boden gut bis elastisch. Festes Geläuf wäre nicht hilfreich. Wir starten ohne Furcht, aber mit Respekt.“

Jockey Filip Minarik ergänzt: „Ich freue mich riesig auf den Japan Cup. Ivanhowe ist weiterhin gut in Form. Wir haben unsere Arbeit getan. Nun hoffen wir das Beste.“

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