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Empoli für die Hong Kong Vase genannt

Deutscher beim Showdown in Hong Kong

Köln 26. November 2014

Am 14. Dezember geht auf dem Sha Tin-Kurs in Hong Kong die ultimative Weltmeisterschaft der Galopper über die Bühne. 83 Millionen HK-Dollar (rund 8.6 Mio. Dollar) werden in den Longines Hong Kong International Races ausgeschüttet, vier Einladungsrennen über die unterschiedlichsten Distanzen.

Ein Kandidat aus Deutschland wird – nach derzeitigem Stand – mit von der Partie sein, der von Peter Schiergen für Valentin Bukhtoyarov und Eugeny Kappushev trainierte vierjährige Globetrotter Empoli erhielt eine Einladung für die Hong Kong Vase (16,5 Mio. HK-Dollar, ca. 1,7 Mio. Euro, 2.400 m) . 421.106 Euro verdiente der vom Gestüt Ebbesloh gezogene Halling-Sohn bereits. Sein Sieg im Preis von Europa (Gruppe I) in Köln ist noch in bester Erinnerung. Die absolute Top-Leistung war aber wohl Rang vier im Dubai Sheema Classic.

Auf voraussichtlich zwölf Konkurrenten könnte Empoli in Hong Kong treffen, wie den Franzosen Flintshire (Zweiter im Coronation Cup, Arc und Breeders‘ Cup Turf), den Vorjahressieger Dominant oder den Melbourne Cup-Zweiten und 2012er-Gewinner Red Cadeaux.

22 internationale Gruppe I-Gewinner befinden sich unter den 51 ausgewählten Pferden für die vier Top-Prüfungen. „Die Longines Hong Kong International Races sind einer der lukrativsten und prestigeträchtigsten Tage im Rennkalender“, sagt William A. Nader, der Executive Director of Racing beim Hong Kong jockey Club. „Die Elite kommt nach Sha Tin für den großen Schlusspunkt der Rennsaison. Wir haben 22 individuelle Sieger von 43 Gruppe I-Rennen. Top-Pferde wie Flintshire und Cirrus des Aigles führen das Aufgebot gegen die Besten aus Hong Kong an.“

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