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Meulen gegen Peterschmitt in Neuss

Heiße Phase im Titel-Kampf

Neuss 18. Dezember 2014

Der drittletzte Renntag der deutschen Galopper-Saison ist auch gleichzeitig das Finale auf der Neusser Sandbahn. Und am PMU-Sonntag kann sich die Karte von acht Prüfungen ab 14:45 Uhr gewiss sehen lassen. Man hat sogar einen Ausgleich II über 1.500 Meter (6. Rennen um 17:25 Uhr) im Angebot.

Besonders gespannt sein darf man auf die belgischen Sieger Ferro Sensation (E. Pedroza), der früher sogar die Goldene Peitsche für sich entschied, und Layer Cake (St. Hellyn). Dessen und Elsie Partridges (C. Müller) Eigner Lucien van der Meilen braucht jeden Punkt im Kampf um das Championat der Besitzertrainer. Unverändert hat er mit 20 Treffern einen Zähler Vorsprung auf Christian Peterschmitt, der auf Beacon Hill (T. Scardino) vertraut, der schon sechs Rennen in diesem Jahr gewann. Interessant ist auch der aktuelle Doppelsieger Leoderprofi (F. Minarik). „Er steht auf Sand noch günstiger als auf Gras“, erklärt sein Betreuer Gerald Geisler.

Im Ausgleich III über 1.900 Meter (4. Rennen um 16:20 Uhr) hat Lucien van der Meulen mit Naaseh (A. v. d. Troost) und All Percy (St. Hellyn) ein Duo engagiert. Hier treffen mit Trigger Twist (M. Lopez), Feather Storm (M. Cadeddu) und Dutch Gal (E. Pedroza) die drei Erstplatzierten einer ähnlichen Prüfung erneut aufeinander. Und auch die frische Siegerin La Bayadere (J. Bojko) bleibt auch mit Aufgewicht zu beachten.

Dagegen ist Peterschmitt mit Nardo (T. Scardino) im 5. Rennen um 16:55 Uhr (Ausgleich IV, 2.300 m) vertreten. Der vor Jahren hier schon mehrfach stark gelaufene Wallach ist sicher auch eines der Bankpferde in der hier ausgespielten Wettchance des Tages mit 10.000 Euro Garantie-Auszahlung in der Viererwette.

Und in einem 1.500 Meter-Handicap (8. Rennen um 18:25 Uhr) darf Christian Peterschmitt auf den dauerplatzierten Skystream (T. Scardino) hoffen.

Auch das Züchter-Championat ist noch nicht entschieden – das Gestüt Görlsdorf hat gegenüber dem Gestüt Etzean 3.445 Euro Vorsprung. Görlsdorf ist daher sogar noch mit einer Starterin in den eigenen Farben vertreten, der Novizin Gisele (M. Seidl) im 3. Rennen um 15:45 Uhr über 1.900 Meter.

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