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Fußballlegende mit der Leidenschaft für Vollblutpferde

Sir Alex Ferguson zu Besuch auf Fährhof

Bremen 10. April 2015

Für eine Kurzvisite kam die schottische Trainerlegende Sir Alex Ferguson diese Woche nach Deutschland. Damit folgte der Ex-Manchester United-Coach, dem zu Ehren ein Denkmal vor dem Stadion gesetzt wurde, seiner zweiten großen Leidenschaft neben dem Fußball: dem Galoppsport und der Vollblutzucht.

Eins seiner bekanntesten Rennpferde war wohl Rock of Gibraltar, Sohn von Danehill, das ihm Gewinnsummen in Millionenhöhe einbrachte. Seit 2014 besitzt Sir Alex Ferguson, in Partnerschaft mit dem Gestüt Fährhof, zwei neue potentielle Champions. Es handelt sich um den Equiano-Sohn Sequel, der bei Peter Schiergen im Training ist, und den von Andreas Wöhler trainierten Topography, Sohn von Monsun.

Der Grund für Fergusons Stippvisite auf dem Gestüt Fährhof in Sottrum in der Nähe von Bremen war der Besuch der ersten Fohlen von Maxios. Sein Agent sah den Hengst im vergangenen Jahr im englischen Newmarket und war so begeistert, dass er Sir Alex überzeugte, eine Stute zu ihm zu schicken. Bei seinem Besuch auf Fährhof zeigte sich der 13fache englische Meistertrainer beeindruckt von dem Gestüt und seinen Deckhengsten.
Nach eigenen Angaben plant Ferguson bereits einen nächsten Besuch in Deutschland und freut sich auf seine hiesigen Starter.

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