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20.000 Euro-Garantie war die große Attraktion

Weißmeier-Festival in Zweibrücken

Zweibrücken 19. April 2015

20.000 Euro Garantie-Auszahlung in der Viererwette – diese Summe gab es am Sonntag nicht auf einer der großen Bahnen, sondern beim Saisonauftakt in Zweibrücken. Darin enthalten war ein Jackpot von rund 13.700 Euro. Und mit Guilded Spirit (dritter Tagessieg der wie entfesselt reitenden Esther Ruth Weißmeier im Sattel und ihrer Mutter Regine als Trainerin) setzte sich der 54:10-Mitfavorit durch.

20.000 Euro Garantie-Auszahlung in der Viererwette – diese Summe gab es am Sonntag nicht auf einer der großen Bahnen, sondern beim Saisonauftakt in Zweibrücken. Darin enthalten war ein Jackpot von rund 13.700 Euro. Und mit Guilded Spirit (dritter Tagessieg der wie entfesselt reitenden Esther Ruth Weißmeier im Sattel und ihrer Mutter Regine als Trainerin) setzte sich der 54:10-Mitfavorit durch.

Mit dem Favoriten Noble Fighter auf Rang zwei vor Beltaine Fire und Islington war die Wette gut zu treffen, brachte mit 22.933:10 Euro noch eine sehr gute Quote.

In weiterhin glänzender Verfassung agiert Michael Klapschus‘ Serko (27:10, L. Bieß), der in einem 2.400 Meter-Handicap schon den dritten Saisontreffer landete. Lange ließ sich der Favorit von Bin Manduro führen, doch dann trumpfte er auf der Geraden souverän auf. Larissa Bieß hatte sich erst vor wenigen Wochen die Perlenkette in Neuss gesichert.

Im ersten Lauf zum German Tote Junior Cup Südwest setzte sich Loid Bekaert mit Alviana (27:10) durch. Vier der fünf Pferde im Araberrennen kamen aus dem Stall von Regine Weißmeier, und natürlich machten diese Kandidaten auch die Prüfung unter sich aus mit Forgehill Sarkava (31:10, E. R. Weißmeier) an der Spitze.

Die große Stallform von Horst Rudolph hielt auch in einem 1.800 Meter-Ausgleich IV, als sich Gold Prize (72:10, F. X. Weißmeier) gegen die Favoritin Perfect Mood und Skyline behauptete.

Auch die Weißmeier-Familie trumpfte weiter auf – in einer 1.800 Meter-Prüfung rechtfertigte Incorruptible (Esther Ruth Weißmeier / Regine Weißmeier) das Vertrauen als 34:10-Chance vor dem Stallgefährten Quietude und Rock Of Glenstal. Fabian Xaver Weißmeier holte sich auch den abschließendem Ausgleich IV über 1.350 Meter mit Little Man (37:10) vor Keyana und Angel Danon.

Im Jagdrennen gab es dagegen eine Riesen-Sensation durch die von Oliver Schnakenberg gerittene und trainierte Desroches, die als 196:10-Außenseiterin zuletzt allein auf weiter Flur war und den überraschend klar favorisierten Acteur de l‘ Ecu sowie den Veteran Nuevo Leon distanzierte. Indian Sun, früher das beste Hindernispferd Deutschlands, hatte mit sehr hohem Gewicht nie eine Chance.

Seiner Favoritenrolle als 18:10-Chance wurde Alfred Renz‘ Kingston Eucalypt (K. Braye) in einer 2.400 Meter-Prüfung vor A Mighty Heart sicher gerecht.

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