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Drei Dzubasz-Erfolge beim Leipziger Saisonaufgalopp

Mr Beauregard siegt nach Ankündigung

Leipzig 2. Mai 2015

Damit war zu rechnen: Nachdem Stall Dominiques Wallach Mr Beauregard sich unlängst in Hoppegarten beim zweiten diesjährigen Versuch bereits gut in Szene gesetzt hatte, kam der Erfolg des Fünfjährigen im Scheibenholz Cup natürlich nicht unerwartet. Das wichtigste Rennen beim diesjährigen Jahresaufgalopp in der Messestadt am Maifeietag holte sich der von Claudia Barsig vorbereitete Amerikaner sicher vor Burschentanz. Letzterer hatte im mit 10.000 Euro dotierten Ausgleich II noch einiges mehr an Vertrauen auf sich vereint und enttäuschte sicher auch nicht in der Niederlage. Auf den weiteren Plätzen folgten Molly Macho und Newton Lodge.

Damit war zu rechnen: Nachdem Stall Dominiques Wallach Mr Beauregard sich unlängst in Hoppegarten beim zweiten diesjährigen Versuch bereits gut in Szene gesetzt hatte, kam der Erfolg des Fünfjährigen im Scheibenholz Cup natürlich nicht unerwartet. Das wichtigste Rennen beim diesjährigen Jahresaufgalopp in der Messestadt am Maifeiertag holte sich der von Claudia Barsig vorbereitete Amerikaner sicher vor Burschentanz. Letzterer hatte im mit 10.000 Euro dotierten Ausgleich II noch einiges mehr an Vertrauen auf sich vereint und enttäuschte sicher auch nicht in der Niederlage nicht. Auf den weiteren Plätzen folgten Molly Macho und Newton Lodge.

Siegreiter von Mr Beauregard war diesmal Stephen Hellyn, der mit der 1.850-Meter-Prüfung immerhin die wertvollste Prüfung des Tages an sich brachte, doch keineswegs zur Riege der gleich mehrfach erfolgreichen Aktiven gehörte.

Allen voran marschierte dabei Trainer Roland Dzubasz, dessen Hoppegartener Quartier in den letzten Wochen unübersehbar an Fahrt aufgenommen hat. Gleich dreimal dominierten seine Schützlinge in Leipzig das Geschehen.

Nachdem die im vergangenen Jahr bereits zweimal platzierte dreijährige Vallee fleurie unter Alex Pietsch mit einem Kopfvorteil den Preis der Stadt Leipzig vor Miss Sommerroh für das Gestüt Auenquelle gewonnen hatte, kam gleich anschließend noch ein weiterer seiner Schützlinge zum Zuge.

Dies war Horst Katschkes vierjährige Ishasha, die sich - abermals unter Alex Peitsch – den Ur-Krostitzer Pilsner Cup mit vier Längen Vorteil vor New Fortuna holte. Gegen Ende des Tages setzte sich dann noch ein dritter Dzubasz-Starter im Preis der Mercedes Benz Niederlassung Leipzig durch, und das sogar in recht auffallendem Stil.

Denn Horse Racing Berlins Saddex-Tochter Reality hatte sich am Ende einen Vorteil von fünf Längen vor Dashing Diamond herausgearbeitet. Dass hierbei natürlich die Fünf-Kilo-Erlaubnis von Nachwuchstalent Tommaso Scardino auch eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat, davon darf ausgegangen werden.

Zu den Doppelsiegern des Tages zählte bei den Reitern aber keineswegs nur Alex Peitsch. Gleich zweimal großen Beifall erntete außerdem Daniele Porcu. Nachdem der Italiener schon den einleitenden Preis der Leipziger Gießer mit dem von Harald Franke vorbereiteten Royal Rubin für den Stall Muggensturm gewonnen hatte, fügte er im Preis des LRRS e.V. zum Finale der Leipziger Saisonpremiere seiner Tagesbilanz mit dem von Christian Zschache für eigene Rechnung trainierten Doinyo noch einen weiteren Pluspunkt hinzu.

Der Maifeiertag im Scheibenholz wäre allerdings unvollständig widergespiegelt, ohne den überlegenen Erfolg mit dreieinhalb Längen von Stall Kalifornias Stute Freya im Preis der Deutschen Bank unter Jozef Bojko erwähnt zu haben. Die von Pavel Vovcenko fit gehaltene Areion-Tochter hielt mit dreieinhalb Längen dabei den Dauerbrenner Kepler bequem in Schach.

Auch muss natürlich Erato noch genannt werden, der für den Galopp Club Deutschland im Preis der Leipziger Messe seine Maidenschaft ablegte, womit neben der vielköpfigen Besitzerschar des Tertullian-Sohnes auch noch Trainer Markus Klug und Jockey Andreas Helfenbein zu ihrem Leipziger Erfolgserlebnis am 1. Mai kamen.

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