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Rebecca Danz in Dresden in Top-Form

Dresden-Treffer für Torsten Oehrl

Dresden 10. Mai 2015

Fußball-Spieler Torsten Oehrl (Eintracht Braunschweig) hat eine Leidenschaft, und das sind die Rennpferde. Am Sonntag sicherte er sich als Besitzer das Highlight beim Saisonauftakt am Sonntag in Dresden, einen Ausgleich III über 1.900 Meter mit dem erst seit kurzem von Claudia Barsig vor Ort trainierten Gaelic Way (96:10).

Rebecca Danz zeigte einen Husarenritt bei ihrem zweiten Tagestreffer und 51. Karriereerfolg. Denn unterwegs gab sie richtig Gas, hatte mehr als zehn Längen Vorsprung und hielt locker gegen Gambadino und Der Stern durch.

Die Favoritenwetter konnten sich gleich zu Beginn des Saisonauftakts am Sonntag in Dresden freuen. Mit dem standesgemäßen Erfolg der von Roland Dzubasz für Dr. Werner Spangler trainierten Universal Star (15:10) mit dem Engländer James Mitchell begann der Nachmittag. Von zweiter Position aus hinter Wild Blossom setzte sich die Areion-Tochter bald souverän ab und dürfte bald wieder bessere Prüfungen ansteuern. Königin Cala war als Dritte ebenfalls dichtauf, gab einen guten Einstand.

Diesen Nachmittag wird Reiterin Rebecca Danz nicht vergessen. Denn auf dem aus Tschechien angereisten Quatros (233:10), der mit Riesenspeed gegen D‘ Este und Youm Momayez hauchdünn zum Zuge kam, markierte sie ihren 50. Treffer im Rennsattel.

Seine schwächere Sandbahn-Leistung ließ der von Marco Angermann aufgebotene Mister Micky (64:10, W. Panov) in einem 1.500 Meter-Handicap schnell vergessen, in dem er zeitig als Gewinner vor Dalmore und La Luneta feststand.

Kaffeekönig Albert Darboven durfte nach der Dreijährigen-Prüfung über 2.000 Meter feiern, denn der von Hans-Jürgen Gröschel aufgebotene Koffi Prince (15:10) kam Start-Ziel sehr sicher gegen Fidelberta und Kenzo zum Zuge.

Wie verwandelt präsentierte sich der von Roland Dzubasz trainierte Lado (52:10, J. Mitchell) in einem 2.200 Meter-Handicap, das er überlegen vor der Trainingsgefährtin La Grassetta und Martha gewann.

Im abschließenden 1.900 Meter-Ausgleich IV war gegen Stefan Richters Valeron (71:10, R. Piechulek) kein Kraut gewachsen, der spät noch an Rosentor und Chrysanthus vorbeikam.

In Karlsruhe (mit Live-Übertragung auf dem Traberkanal) gab es im Araberrennen eine Überraschung, denn Mytille de Jura wurde der Favoritenrolle nicht entfernt gerecht und endete außerhalb der Platzierung. Mit Madjy (57:10, M. F. Weißmeier/R. Weißmeier) gab es dennoch einen Familienerfolg der Weißmeiers vor Sayf und Ainhoa Jass.

Trainerin Regine Weißmeier punktete außerdem mit Bold Jack Donahue (37:10, E. R. Weißmeier) und Namecheck (19:10, F.X. Weißmeier).

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