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Top-Form hält auch in Hassloch

Weißmeier-Familie dominiert

Hassloch 14. Mai 2015

Was wären die Südwest-Rennen derzeit ohne die Familie Weißmeier? Auch am Himmelfahrts-Tag drückte sie der einzigen Veranstaltung des Jahres in Hassloch ihren Stempel auf.

Die Hasslocher Meile (Ausgleich III, 1.600 m), das Hauptereignis am Donnerstag, wanderte ebenfalls an Trainerin Regine Weißmeier und den von ihrem und Smart Shuffle Sohn Fabian Xaver gerittenen Incorruptible (73:10). Der Irland-Import hatte vor Tricky Tiger ganz leichtes Spiel und stand bald als Sieger fest.

Fünf Kandidaten hatte Trainerin Regine Weißmeier in das Araberrennen über 1.400 Meter geschickt. Und mit Forgehill Sarkava (56:10, zweiter Treffer für ihre Tochter Ester Ruth Weißmeier im Sattel) ließ sie sich diese Prüfung auch nicht nehmen. Sehr souverän ließ ihr Schützling den Favoriten Robbie the First und Neria El Samawi hinter sich.

Zu einem ausgezeichneten Ankauf entwickelt sich die von Alfred Renz in Durmersheim bei Rastatt vorbereitete Halling-Tochter Kingston Eucalypt. Denn unter der derzeit wie entfesselt agierenden Esther Ruth Weißmeier war auch der zweite Treffer in Folge in einem 2.000 Meter-Ausgleich IV eine souveräne Angelegenheit. Mit großen Reserven spurtete die 35:10-Favoritin an Petit Filou und dem Riesenaußenseiter Roman Senate vorbei.

Der Züchter- und Besitzer-Champion, das Gestüt Görlsdorf, sicherte sich durch die vierjährige Stute Aspen Royal (20:10, M. Pecheur) für Trainer-Titelträger Markus Klug ein 2.000 Meter-Rennen. Mehrfach konnte sich ihr Reiter nach hinten umsehen, doch Liro und Avorio konnten der im Vorjahr in besserer Gesellschaft gelaufenen Stute kein Paroli bieten.

Nach vielen Platzierungen klappte es endlich einmal mit einem Volltreffer für Stefan Birners Nabakuk (76:10, Maxim Pecheurs zweiter Tagestreffer). Seiner Endgeschwindigkeit war auch der lange führende Allez Gerard nicht gewachsen, hinter dem Honos Dritter wurde, während die extrem gewettete Ahammera nie von hinten wegkam.

In einem 1.400 Meter-Ausgleich IV knüpfte Wilfried Schütz‘ Fushun (145.10) unvermittelt wieder an die Bestleistung an und bezwang von zweiter Position den lange führenden Mishtaag und Acidici. Maxim Pecheur schaffte seinen dritten Tageserfolg. 53.868:10 betrug die hohe Dreierwett-Quote.

Der junge Robin Weber zeichnete sich zum Schluss in einer 1.600 Meter-Prüfung auf dem locker davonstürmenden Hurricane Harry (31:10) für Besitzertrainerin Selina Ehl aus (vor Loron und Avantica Directa) aus.

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