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Ex-Derby-Hoffnung in Leipzig ohne Konkurrenz

Amazonit verliert die Gegner

Leipzig 7. Juni 2015

Im Jahr 2014 galten ihm ganz große Hoffnungen. Sogar im Deutschen Derby trat der Karlshofer Amazonit an, war als 18. aber chancenlos.

Am Sonntag fand der inzwischen zum Wallach beförderte Kamsin-Sohn in Leipzig eine sehr passende Aufgabe vor: In einem 2.000 Meter-Rennen stellten sich ihm mit Valeron und der Polin Eria nur zwei Konkurrenten in den Weg. Doch der heiße 11:10-Favorit aus dem Stall von Henk Grewe setzte sich schon im Schlussbogen unter Michael Cadeddu immer weiter auf acht Längen ab und wurde nicht mehr gesehen. Sicherlich dürfte man bald wieder bessere Aufgaben mit ihm ins Visier nehmen.

Das Doppel für das Gestüt Karlshof und Jockey Michael Cadeddu machte die von Waldemar Hickst erstmals aufgebotene Samum-Tochter Paradise (31:10) in einer 1.850 Meter-Prüfung für Dreijährige perfekt. Miss Sommerroh (nur einen Hals zurück) und Pajette kamen auf die Plätze.

Mit weiterer Steigerung wartete Frank Lippitschs Emerald Fury (66:10, W. Panov) in einem 2.000 Meter-Handicap auf, das sich der Schützling von Frank Lippitsch vor Reality und Royal Rubin sicherte. Lippitsch sicherte sich zudem mit dem völlig überlegenen France Extreme (mit der jungen Tabea Rödel; 72:10) vor Opalin und Komeos einen Meilen-Ausgleich IV.

In einem dramatischen Finish klang das wichtigste Handicap, der 1.600 Meter-Ausgleich III aus. Lange hatte Ishasha, die noch am Montag in Hoppegarten erfolgreich war, alles für sich, doch der von Ira Ferentschak trainierte Veteran Giant Step flog als längster Außenseiter zur Quote von 85:10 mit Wladimir Panov noch hauchdünn an ihm vorbei. Was für eine Top-Form als Zehnjähriger. Seepracht eroberte Rang drei.

Zum Abschluss gab es in einem 1.600 Meter-Rennen noch einen völlig formgemäßen Einlauf: Die 17:10-Favoritin Ledena (R. Piechulek) aus dem Kölner Quartier von Miltcho Mintchev landete für den Stall Litex den ersten Erfolg vor Werra und Onenightinbangkok.

 

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