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Bavaria-Preis in München, Wattrennen in Cuxhaven, Görls-Power in Blieskastel

Hattrick für Wöhlers Incantator?

München, Cuxhaven, Blieskastel 9. Juli 2015

Auch wenn es nichts wurde mit dem Derby-Sieg, so ist die laufende Saison für Trainer Andreas Wöhler sensationell. Am Sonntag könnte der Coach aus Spexard bei Gütersloh in München einen weiteren Top-Treffer landen. Denn im Großen Erdinger Weißbier-Preis - Bavaria-Preis (Listenrennen, 25.000 Euro, 2.000 m, 7. Rennen um 16:40 Uhr) hat er zwei Chancen im Siebenerfeld.

Der dreijährige Hengst Incantator (J. Bojko), der auch im Besitz seines Rennstalles steht, ist bei zwei Starts noch ungeschlagen und imponierte beide Male sehr. Nun wagt man mit dem Areion-Sohn den Sprung auf die höhere Ebene, und dafür müsste er bestens gewappnet sein. Die Karlshoferin Auctorita (M. Cadeddu) darf man ebenfalls kaum auslassen.

Die Hauptgegner sehen wir ebenfalls in Vertretern des Derby-Jahrgangs, wie dem gleichermaßen von Deckhengst Areion stammenden Devastar (A. Helfenbein) aus dem Gestüt Park Wiedingen, der nach seinem Maidentreffer erst einmal gestoppt wurde, ehe man auf einen Derby-Start verzichtete, und Gestüt Ebbeslohs Ebeltoft (D. Porcu), der sich mehrfach mit der Elite messen musste. „In diese Klasse gehört er“, bringt es Trainer Peter Schiergen auf den Punkt.

Bei den älteren Semestern sind die Münchener Stuten Lili Moon (K. Kerekes) und High Strung (J. Mitchell) alte Bekannte. Das Fragezeichen scheint der Ungar Gran Torino (Z. Smida), der in diesem Jahr in seiner Heimat bei allen drei Auftritten vorne war. Nicht erst seit Kincsem und Overdose weiß man um die Klasse der Pferde aus diesem Land.

Zwei Ausgleiche III und eine Zweijährigen-Prüfung bilden die weiteren Schwerpunkte der Karte von insgesamt acht Rennen, ehe zwei Wochen später mit dem Großen Dallmayr-Preis der Höhepunkt der Saison ansteht.


Cuxhaven
Ein Spektakel der ganz besonderen Art steht am Sonntag in Cuxhaven bevor - nirgendwo sonst auf der Welt gibt es ein vergleichbares Turf-Event, bei dem vor der imposanten Kulisse des Weltschifffahrtsweges Traber und Galopper im Wattenmeer um Platz und Sieg kämpfen.

Das weltweit bekannte „Pferderennen auf dem Meeresgrund“, das seit 1902 im Wattenmeer vor Duhnen ausgetragen wird, zählt international zu den skurrilsten Traditionsveranstaltungen und wird in einem Atemzug mit dem jährlich stattfindenden Stier-Straßenrennen in Pamplona und dem Hundeschlittenrennen in Alaska genannt. Die Galopper sind zweimal vertreten.


Blieskastel
Vier Galopprennen gehören zum Programm am Sonntag in Blieskastel. Zweimal ist sogar der Besitzer- und Züchter-Champion, das Gestüt Görlsdorf, mit Gisele bzw. Moonfleet (beide mit Fabian Xaver Weißmeier im Sattel) vertreten.
 

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