Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Ito, Prince Gibraltar und andere Spitzenpferde beim Badener Finale

Der große Preis der Galopper-Stars

Iffezheim 3. September 2015

Das ultimative Highlight der Großen Woche am Sonntag in Baden-Baden ist gleichzeitig eines der Top-Ereignisse der gesamten Galopper-Saison: Der Longines – Großer Preis von Baden (Gruppe I, 250.000 Euro, 2.400 m, 6. Rennen um 16:50 Uhr) ist ein Spitzensportevent, das auch Stars wie Günter Netzer und Klaus Allofs anzieht.

Gestüt Schlenderhans Ito (Filip Minarik) ist in Iffezheim bestens bekannt, gewann er hier doch im Frühjahr den Großen Preis der badischen Unternehmer. Nach ständiger Führung bezog er zuletzt im Großen Preis von Berlin in Hoppegarten zwar seine erste diesjährige Niederlage, aber gegen den Engländer Second Step dürfte ihm kein Zacken aus der Krone gefallen sein, zumal er das Rennen von der Spitze aus selbst machen musste. Ito könnte auf den Spuren von Vorjahressieger Ivanhowe wandeln, der damals den großen Sea The Moon bezwang.

Als aktueller Dritter der York Stakes (Gruppe II) dürfte der von Jean-Claude Rouget in Frankreich trainierte Prince Gibraltar (Fabrice Veron) ein harter Prüfstein für unsere Pferde sein. Er ist sicherlich der Hauptgegner für Ito.

Zwar ist Derbysieger Nutan nicht am Start, aber sein Besitzer, der Freiburger Bankier Jürgen Imm (Stall Nizza), hat mit Nightflower (Andrasch Starke) ein anderes heißes Eisen im Grand Prix-Feuer. Die Top-Stute war Zweite im Henkel – Preis der Diana in Düsseldorf, als sie regelrecht heranrauschte. Bei einer besseren Startnummer hätte sie damals wohl schon gewonnen.

Für 25.000 Euro wurde Palace Prince (Eddie Hardouin) nachgenannt, der schon im Derby als Zweiter zu Nutan eine solche Maßnahme mehr als gerechtfertigt hatte. Anschließend gewann er in Krefeld sein erstes Grupperennen. Trainer Andreas Löwe hat außerdem Sirius (Jozef Bojko) im Rennen, der in Berlin Vierter hinter Ito und Nutan wurde.

Ebenfalls für 25.000 Euro beorderte Trainer Andreas Wöhler den Dreijährigen Goldstream (Eduardo Pedroza) noch ins Feld. Der Derby Italiano-Sieger gewann fünf seiner bisherigen sechs Rennen und war gerade Vierter in den Secretariat Stakes (Gruppe II) in Chicago.

Champion Markus Klug bietet die wiedererstarkte Röttgenerin Weltmacht (Andreas Helfenbein) auf, die gerade ein Listenrennen in Düsseldorf gewann, hier aber einen Sprung bewältigen muss. Spend the cash (Stephen Hellyn) aus dem Quartier von William Mongil muss seine Platzierung aus dem Frühjahr hinter Ito noch bestätigen. 20.000 Euro sind in der Dreierwette als Auszahlung garantiert.

Auch das Rahmenprogramm (zehn Rennen gibt es insgesamt beim großen Finale) hat es in sich. Im Escada Cup (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.800 m, 3. Rennen um 14:45 Uhr) nehmen es die in München in guter Manier erfolgreiche North Sun (F. Minarik) und die Auktionsrennen-Siegerin Damour (A. Helfenbein) mit interessanten Gästen, wie der Pantall-Lady Ana’s Best (F. Veron) auf.

Im Ausgleich I über 2.000 Meter (8. Rennen um 18 Uhr) könnte Klaus Allofs als Mitbesitzer von Potemkin (E. Pedroza) einen weiteren Treffer landen.

Drei Ausgleiche II über 1.400, 1.800 und 2.200 Meter können sich ebenfalls sehen lassen. Die Viererwette ist besonders attraktiv. In der Wettchance des Tages locken sagenhafte 75.000 Euro als Garantie-Auszahlung im 4. Rennen um 15:25 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m). 20.000 Euro gibt es im abschließenden 10. Rennen um 19 Uhr (Ausgleich II, 1.800 m) zu verdienen.

Champions League

Weitere News

  • Attraktive Jackpots in der Dreier- und Viererwette

    Flutlichtrenntag am Montag in Dortmund

    Dortmund 23.01.2020

    Der amtierende Jockey-Champion Bauyrzhan Murzabayev meldet sich am Montag, 27. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel zurück. Es ist der erste Renntag unter Flutlicht seit rund 18 Monaten in Dortmund, denn der erste Start der sechs Rennen in besonderer Atmosphäre erfolgt um 17:30 Uhr. Für Wett-Interessierte gibt es zwei echte Anreize: Jackpots in einer Dreierwette und in der Viererwette. Der Eintritt ist wie immer in der Wintersaison frei, auch für die beheizte Glastribüne.

  • Heinrich Nienstädt mit 87 Jahren verstorben

    Deutschlands ältester Galopp-Trainer lebt nicht mehr

    Emtinhgausen 23.01.2020

    Deutschlands ältester aktiver Galopp-Trainer lebt nicht mehr: Heinrich Nienstädt aus Emtinghausen in Niedersachen verstarb am Montag im Alter von 87 Jahren.

  • Top-Auszeichnung für Waldgeist in London

    Große Ehre für deutsches Ausnahmepferd

    London/England 22.01.2020

    Große Ehre für den deutschen Galopprennsport: Waldgeist, für die Gestüte Ammerland und Newsells Park imponierender Sieger im Qatar Prix de l‘ Arc de Triomphe 2019 in ParisLongchamp, wurde am Mittwochnachmittag im Landmark Hotel in London als eines der drei besten Rennpferde der Welt des vergangenen Jahres (Longines‘ Best Racehorse 2019) ausgezeichnet.

 
 

Newsletter abonnieren

Werbetrailer zum Großen Preis von Baden

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm