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Kölns Geschäftsführer Benedikt Faßbender-Fiegl hört auf

Wechsel nach Wien

Köln 5. September 2015

Zum Jahresende wird Benedikt Faßbender-Fiegl (48) auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Kölner Renn-Vereins 1897 e.V. beenden. Der gebürtige Kölner wird aus familiären Gründen seinen Lebensmittelpunkt ab 2016 in die österreichische Hauptstadt Wien verlegen. Seit 1998 leitet er die Geschäfte des Renn-Vereins in der Domstadt, der zu den führenden Veranstaltern von Galopprennen in Deutschland zählt.

Zum Jahresende wird Benedikt Faßbender-Fiegl (48) auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Kölner Renn-Vereins 1897 e.V. beenden. Der gebürtige Kölner wird aus familiären Gründen seinen Lebensmittelpunkt ab 2016 in die österreichische Hauptstadt Wien verlegen. Seit 1998 leitet er die Geschäfte des Renn-Vereins in der Domstadt, der zu den führenden Veranstaltern von Galopprennen in Deutschland zählt.

Benedikt Faßbender-Fiegl: “Ich schaue zurück auf eine erfüllte Zeit beim Kölner Renn-Verein, die durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vorständen, Mitarbeitern, Sponsoren und Pächtern geprägt war. Die Rennbahn im Weidenpescher Park wird immer einen Platz in meinem Herzen haben, schließlich habe ich hier schon bei Trainerlegende Hein Bollow als Zwölfjähriger in der Morgenarbeit geritten.“ 

Der Präsident des Kölner Renn-Vereins, Eckhard Sauren: „Wir bedauern den Entschluss unseres Geschäftsführers zutiefst. Benedikt Faßbender-Fiegl hat sich fast zwei Jahrzehnte mit großem Engagement und hoher Kompetenz für unseren Verein erfolgreich eingesetzt. Wir sind froh, dass er dem Wunsch des Vorstandes entsprochen hat, nach Beendigung seiner Tätigkeit dem Verein noch für eine Übergangszeit beratend zur Seite zu stehen. Er wird sich darüber hinaus bei der Suche seines Nachfolgers aktiv einbringen.“ 


 

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