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Potemkin siegt auch im Preis der Deutschen Einheit

Der Triumph des „Allofs-Aufsteigers“

Berlin-Hoppegarten 3. Oktober 2015

Nicht nur im Fußball ist Klaus Allofs ein absoluter Erfolgsmensch. Auch sein Hobby, der Galopprennsport bereitet ihm Riesenfreude: Nur ein Jahr nach dem Erfolg mit Wake Forest triumphierte der Manager des VfL Wolfsburg als Mitbesitzer (mit der Stiftung Gestüt Fährhof) am Samstag in Berlin-Hoppegarten erneut im pferdewetten.de – Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III, 85.000 Euro, 2.000 m) – mit dem vierjährigen Wallach Potemkin.

Zum 25. Mal wurde diese Top-Prüfung vor großer Kulisse in der Hauptstadt ausgetragen, und der New Approach-Sohn sorgte nicht nur für seinen sechsten Karrieretreffer beim erst neunten Start, er brachte neben Allofs und Fährhof auch wieder Trainer Andreas Wöhler (Spexard) und Jockey Eduardo Pedroza aufs Siegertreppchen. Der frühere Brandenburg-Ministerpräsident Manfred Stolpe war bei der Ehrung mit von der Partie.


An dritter, vierter Stelle fand der 22:10-Favorit Potemkin, zweifellos der Galopper-Aufsteiger dieses Jahres, ein exzellentes Rennen hinter Weltmacht, Fair Mountain und Nicolosio vor. Und in der alles entscheidenden Phase machte sich der von der Stiftung Gestüt Fährhof auch gezogene Wallach sehr leicht frei von dem Gruppe I-Sieger Guiliani, der an der Innenseite kurz wenig Platz hatte, aber noch viel Boden gutmachen konnte. Der Außenseiter Nicolosio hielt locker Rang drei vor der Berliner Stute Shivajia.


Auf die weitere Laufbahn von Potemkin darf man nach dem ersten Gruppe-Treffer mehr als gespannt sein. In der Elite der hiesigen Galopper ist er seit dem heutigen Tag der Deutschen Einheit angekommen. 

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