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Der Bremer Rennverein betont: Es ist keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn eingegangen

Zwei weitere Jahre Galopprennsport in Bremen

Bremen 5. Januar 2016

Als Reaktion auf die zahlreichen Medienberichte im Dezember gibt der Bremer Rennverein bekannt, dass noch keine Kündigung des Pachtvertrages für die Galopprennbahn in der Vahr eingegangen ist.

Dies bedeutet, dass sowohl die Saison 2016 als auch die Saison 2017 mit sechs Renntagen oder mehr stattfinden werden. „Wir wissen, dass Wirtschaftssenator Martin Günthner unseren bis 2020 geltenden Pachtvertrag leider kündigen möchte, doch noch haben wir mindestens zwei Jahre Zeit, ehe die ersten Bagger rollen sollen“, betont Frank Lenk vom Vorstand des Bremer Rennvereins. „Wir sind überzeugt, dass die Bremer Bevölkerung durch zahlreichen Besuch an unseren Renntagen, zeigen wird, dass die Rennbahn erhalten bleiben soll.“ Die Galoppsaison 2016 beginnt am Karfreitag, dem 25.März.

Zur Galopprennbahn gehört die GolfRange. In einem Brief der Betreiber an die Mitglieder heißt es: „Die Langfristigkeit unseres Pachtvertrages ist von den relevanten Stellen der Verpächter/Stadt nie in Frage gestellt worden, und es gab diesbezüglich in den letzten Monaten auch keinerlei Kontaktaufnahme.“ „Ohne eine Einigung mit dem Betreiber der GolfRange sehen wir keinen Grund, warum wir keine Pferderennen mehr veranstalten sollen", so Lenk. „Sollen die Häuser um den Golfplatz herum gebaut werden?“

Erst im Jahr 2005 wurde die Modernisierung der Galopprennbahn mit einem Gesamtvolumen von knapp 10 Millionen Euro abgeschlossen. Sie ist die grüne Oase des Stadtteils Vahr und eine der ältesten genutzten Sportanlagen in der Stadt Bremen. Mit der Schließung der Anlage wäre eine seit 1857 bestehende Tradition nach genau 160 Jahren beendet. Keine das ganze Jahr über veranstaltende Freiluft-Sportart in Bremen abgesehen vom Fußball zieht so viele Zuschauer aus der Stadt und von auswärts an wie der Galopprennsport. Der Bremer Rennverein erhält keine Zuschüsse von der Stadt Bremen, die Bilanzen entwickeln sich positiv.


Quelle: Bremer Rennverein

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