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Goldene Verdienstmedaille für Dr. Peter Tasch

Köln 23. Januar 2016

Dr. Peter Tasch wurde vom Direktorium für Vollblutzucht und Rennen mit dessen höchster Ehrung, der Goldenen Verdienstmedaille, ausgezeichnet.

Der Verband würdigte damit Taschs völlig außergewöhnliche Verdienste um den Galopprennsport in 40 Jahren als Mitglied, meistens Sprecher, der deutschen Rennleitungen. Der gebürtige Charlottenburger, der seit 1948 in Düsseldorf lebt und als Wirtschaftsprüfer und Steuerexperte arbeitet, hat insgesamt ca. 4.500 Renntage mit etwa 40.000 Rennen beaufsichtigt. Gleichzeitig war er für die Ausbildung und Prüfung der Rennleitungsmitglieder sowie für die Vereinheitlichung der Funktionärstätigkeit auf den Rennbahnen zuständig. 

Dr. Peter Tasch, der im Herbst 80 Jahre alt wurde, war für Jahrzehnte eine der markantesten tragenden Säulen des Galopprennsports in Deutschland. Albrecht Woeste, Vorsitzender des Direktoriums, hob in seiner Laudatio anläßlich der Ehrung besonders Taschs außergewöhnlich hohes Pflicht- und Verantwortungsbewußtsein sowie seine unermüdliche Motivation hervor: „Ihm war nie etwas zuviel!“ Seine auf fachlicher und sozialer Kompetenz basierende hohe Autorität sei mit Warmherzigkeit gepaart und von tiefer Liebe zum Rennsport durchdrungen. Demzufolge sei er für so manchen der Aktiven nicht nur der gestrenge Richter gewesen, sondern auch gesuchter Ratgeber. Dabei sei der Geehrte „ein Unikat, das in keine Schublade paßt, und ein Glücksfall für den Galopprennsport“.
 

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