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Network-Sohn Sprinter Sacre erneut Queen Mother-Held

Auch Deutschland jubelt mit

Cheltenham 16. März 2016

Nach dem großartigen Cheltenham-Auftakt gab es auch am Mittwoch eine Erfolgsnachricht für die deutsche Zucht: Sprinter Sacre, der vielumjubelte Gewinner der Queen Mother Champion Chase (Grade I, 350.000 Pfund), dem absoluten Highlight am zweiten Festival-Tag, stammt von einem deutschen Vater – von Network (Jahrgang 1997). Dieser hatte im Jahr 2000 für den Stall Harlekin der Neusser Familie Hoyer und unter der Regie von Andreas Schütz u.a. das Oppenheim-Colonia-Union-Rennen in Köln gewonnen.

Sprinter Sacre (geritten von Nico de Boinville, trainiert von Nicky Henderson) schaffte das Kunststück, nach 2013 und einer sich anschließenden langen Krankheitsgeschichte am Herzen, diese prestigeträchtige Prüfung zum zweiten Mal gewinnen. Es war der 17. Erfolg des inzwischen zehnjährigen Wallachs, der eines der erstaunlichsten Comebacks gab, das in der Hindernis-Geschichte je einem Pferd gelungen ist.

In der entscheidenden Phase setzte sich Sprinter Sacre locker von dem heißen Favoriten Un De Sceaux und Special Tara ab. Es folgten Ovationen des Publikums, voller Freude, dass der einstige Superstar wieder triumphiert hatte.

 

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