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Dresdener Zusatz-Termin mit toller Resonanz

Voll ins Schwarze getroffen

Dresden 13. April 2016

Wenn das keine erfreuliche Nachricht ist: Der zusätzliche Renntag am Samstag in Dresden (als Ersatz für den ursprünglich geplanten Termin in Frankfurt) hat eine glänzende Resonanz bei den Ställen erfahren. Veranstaltet werden die sieben Prüfungen ab 14 Uhr dank einer Initiative der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. und von German Racing, sowie mit Unterstützung von German Tote, das die Verkabelung flexibel durchführt. Alle Rennen sind bestens bestückt, und es scheint, als habe man mit dem vorgezogenen Dresdener Saisonauftakt einen perfekten Übergang zwischen den beiden Hoppegartener Terminen am Ostersonntag und am 24. April vor allem für die Trainer in den neuen Bundesländern.

In beiden Dreijährigen-Prüfungen sind auch prominente Ställe vertreten. So treffen im 1.500 Meter-Rennen (1. Rennen um 14 Uhr) u.a. mit dem noch nicht gelaufenen Fährhofer Lagoas (E. Pedroza) und der schon nett in Erscheinung getretenen Lady Emerald (D. Porcu) Pferde der beiden 2015er-Champions Andreas Wöhler und Peter Schiergen aufeinander. Aber auch die von Claudia Barsig vor Ort vorbereiteten Speed Touch (A. Best) und Donna Rubina (M. Cadeddu) scheinen nach Zweijährigen-Form gefährlich. Und Roland Dzubasz‘ Mirage (St. Hellyn) kommt aus schweren Prüfungen.

Über 2.100 Meter (4. Rennen um 15:35 Uhr) sind die Titelträger mit den schon positiv aufgefallenen Lichtblitz (D. Porcu) bzw. Medici (E. Pedroza) erneut vertreten, aber hier ist auch der nobel gezogene Gondaro (A. Pietsch/J. Hirschberger) vorne dankbar.

Das anspruchsvollste Handicap ist der Ausgleich III über 1.900 Meter (6. Rennen um 16:35 Uhr) mit der sicherlich steigerungsfähigen Memel (A. Pietsch) und vielen anderen Formpferden, wie der überzeugenden Hoppegartener Siegerin Iffinvasion (F. Ladu).

Natürlich gibt es auch eine Wettchance des Tages mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro in der Viererwette des 3. Rennens um 15:05 Uhr (Ausgleich IV, 2.200 m). Hier empfehlen wir vor allem den Seriensieger Tim Rocco (R. Weber) und den vielleicht nun verbesserten Russian Swing (E. Pedroza).

 

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