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Nordico tut sich in Schweden äußerst schwer

Ohne bessere Szenen

Jägersro/Schweden 3. Mai 2016

Schon die Startphase war im Prinzip ein schlechtes Omen. Denn als das 12-köpfige Feld erstmals die Tribünen passierte, war der deutsche Gast Nordico weit hinten auszumachen. Das von Anfang hohe Tempo im über 1.730 Meter führenden Pramms Memorial im schwedischen Jägersro bot zunächst auch keinerlei Chance, vergleichsweise schnell Boden gut zu machen. Aber auch im weiteren Verlauf tat sich der Hofer-Schützling unverändert schwer, Eckhard Saurens Wallach endete unter Andreas Suborics in der mit insgesamt 1,2 Millionen Kronen dotierten Gruppe-III-Prüfung, die zugleich sein erster Auftritt auf Sand war, letztendlich nur im Mittelfeld.

Keineswegs unerwartet hieß der Sieger in der schwedischen Prestigeprüfung Hurricane Red. Mit Jacob Johansen im Sattel setzte sich der Hurricane-Run-Sohn des Stalles Zades als 42:10-Mitfavorit knapp gegen Silver Ocean und den französischen Gast Famous Mark durch. Doch bis der Gewinner auch endgültig feststand, dauerte es noch eine ganze Weile, da sich die Stewards länger mit dem Geschehen kurz vor Erreichen der Geraden beschäftigen, als es hier ziemlich rau und hemdsärmelig zwischen den Protagonisten zugegangen war, aus deren Kreis sich zu diesem Zeitpunkt der irische Favorit Captain Joy längst verabschiedet hatte.

Hurricane Red, den Trainer Lennart Reuterskiöld jr. zum ersten Jahresstart gleich in vorzüglicher Verfassung präsentierte, ist hierzulande keine ganz so unbekannte Größe, da er im letzten Jahr auf dem Horner Moor in der Hamburg Trophy das Ziel als Fünfter erreicht und in der Saison 2014 im Großen Preis von Berlin in Hoppegarten den sechsten Platz besetzt hatte.



 

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