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Badenia“ mit vielen Klassepferden

Hindernis-Highlight in Mannheim

Mannheim 4. Mai 2016

Mannheim hat ein Herz für den Hindernissport – mit dem 113. Großen Heinrich Vetter-Badenia-Jagdrennen (Listenrennen, 14.000 Euro, 4.200 m, 6. Rennen um 17 Uhr) präsentieren die Nordbadener ein echtes Highlight im hiesigen Rennkalender dieses Metiers, das wertvollste und wichtigste Hindernisrennen des Jahres in Deutschland.

Und die Besetzung lässt kaum Wünsche offen. Mit Falconettei (R. Havelka) ist sogar eines der besten Hindernispferde des vergangenen Jahres am Start, der nur beim finalen Saisonstart 2015 in Bremen wohl schon „über dem Berg“ gewesen sein dürfte. Sein Jahresdebüt als Vierter in Mailand war ordentlich. Audientia (M. Quinlan) gewann hier zuletzt schon sehr eindrucksvoll und war in Krefeld 2015 sogar einmal überraschend vor Falconettei. Sie kann es mit ihm wohl am ehesten aufnehmen.

Indian Sun (M. Rigo) war früher die Nummer eins hierzulande, sie meldete sich mit ihrem aktuellen Treffer in Zweibrücken über Midnight Game (V. Korytar) wieder zurück und ist als Gewinnerin von 2014 noch bekannt. 2012 siegte hier Sekundant (Ch. D. Timmons), der längst zum Inventar dieser Prüfung gehört.

Innerhalb der Karte von acht Prüfungen verdient auch der Ausgleich II über 1.900 Meter (5. Rennen um 16:25 Uhr) einen Hinweis. Der Veteran Belango (F. X. Weißmeier) könnte hier seine erstaunliche Siegesserie fortsetzen, doch wird es allein schon gegen seinen Runner-up Pissarro (V. Schiergen) nun schwerer. Und mit dem Ex-Seriensieger Motabaary (E.-M. Zwingelstein), dem in Köln stark gelaufenen Eric-Bruder Eastsite One (R. Piechulek) sowie der schon in einem Listenrennen angetretenen Abbey (T. Scardino) bekommt er neue harte Brocken vorgesetzt.

 

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