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Erstmalig ehrt das Direktorium eine Organisation mit seiner höchsten Auszeichnung

Goldene Medaille für die Mehl-Mülhens-Stiftung

Köln 31. Mai 2016

Am vergangenen Freitag wurde der Mehl-Mülhens-Stiftung die Goldene Medaille des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen verliehen, die Herr Dr. Günter Paul als Stiftungs-Vorsitzender sichtlich erfreut entgegennahm. Damit bedankt sich der Galopprennsport anlässlich des 30-jährigen Stiftungs-Bestehens für den besonderen Einsatz und die Förderung für die deutsche Vollblutzucht, den Rennsport sowie die Unterstützung des Nachwuchses.

Es war der krönende Abschluss bei der diesjährigen Championatsehrung im Rahmen des Frühjahrs-Meetings in Baden-Baden: Nach einer bewegenden Rede von Rolf Leisten zum Leben und den Erfolgen von Peter Paul Mülhens sowie seiner Tochter Maria Mehl-Mülhens und der passionierten Weiterführung deren Erbes durch Herrn Dr. Günter Paul erhob sich das Auditorium unter Applausbekundungen, um das breit gefächerte Wirken der Mehl-Mülhens-Stiftung mit deren unübersehbaren gemeinnützigen und karitativen Elementen zu huldigen.

Die Mehl-Mülhens-Stiftung folgt seit ihrer Gründung einer Satzung, die es hierzulande im Galopprennsport und der Vollblutzucht noch nie gegeben hatte. Die Schwerpunkte dieser lauten: Betrieb und Förderung der Vollblutzucht, Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der Zucht sowie die Unterstützung von Jockeys, die unverschuldet in Not geraten sind. Hinzu kommt eine ausgeprägte Nachwuchsförderung zum Erhalt und Fortbestand der Galopp-Branche.

Die Goldene Medaille wird seit 1973 Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. für „völlig überragende Verdienste“ vergeben. Seither wurden 29 Turf-Persönlichkeiten mit der Auszeichnung geehrt. Am 27. Mai 2016 kam dieser Ausdruck großer Anerkennung sowie aufrichtigen Dankes nun erstmalig einer Organisation zu.
 

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