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Münchener Hengst verkauft sich gut im Prix Messidor

Shutterbug Vierter in Maisons-Laffitte

Maisons-Laffitte 17. Juli 2016

Es gibt vierte Plätze, die besitzen nur rein statistischen Wert. Aber auch solche, die es wert sind, eigens aufgeführt und erwähnt zu werden. Wie beispielsweise jener vierte Rang, den heute der Münchener Hengst Shutterbug in Frankreich im Prix Messidor schaffte, in dem er zwar – wie alle anderen auch – gegen den Gewinner Vadamos zuletzt auf verlorenem Posten stand, in dem andererseits jedoch lange einiges mehr für ihn herauszuspringen schien.

In der mit insgesamt 80.000 Euro dotierten Gruppe-III-Prüfung über 1.600 Meter in Maisons-Laffitte drückte Mark Haennis Vierjähriger aus dem Stall von Michael Figge mit Antoine Hamelin im Sattel dem Geschehen sogar lange seinen Stempel auf und hielt auch im Kampf um die Plätze bis zuletzt mit, als Vadamos bereits den Sack zugemacht hatte. Der nach seinem vorjährigen Sieg im Darley Oettingen-Rennen in Baden-Baden hierzulande bestens bekannte Fabre-Schützling gewann unter Vincent Cheminaud am Ende souverän mit drei Längen.

Aber der Münchener Gast blieb bis zum Schluss bestens im Bild und war für eine bessere Platzierung lediglich mit zweimal Hals den deutlich höher eingeschätzten Mr. Owen und Territories unterlegen. Noch im Mai hatte der Soldier-Of-Fortune-Sohn bekanntlich ja den renommierten Grand Prix de Bordeaux an seine Fahnen heften können.

Mehr als ordentlich wusste sich zuvor außerdem der dreijährige Lamarck von Litex Commerce bei seinem ersten Auslandsstart im Prix Eugene Adam (130.000 Euro, Gruppe II, 2.000 Meter) in Szene zu setzen, selbst wenn der von Miltcho Mintchev betreute Soldier-Hollow-Sohn unter Olivier Peslier zum Schluss in dieser Partie nur einen Mittelplatz besetzte. Einer Partie übrigens, die der von Gregory Benoist gerittene Gewinner Hesham und der bis dato noch ungeschlagen gewesene Saisondebütant Ultra letztendlich so gut wie allein unter sich ausmachten.





 

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