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Riesenandrang in den Superhandicaps zum Auftakt

Der Harz ruft und alle kommen

Bad Harzburg 20. Juli 2016

Zum 137. Mal geht ab diesem Samstag die Galopprennwoche in Bad Harzburg über die Bühne, und die sechs Renntage in der Abfolge Samstag, Sonntag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag bieten auch diesmal spannenden und abwechslungsreichen Sport mit etlichen Highlights. Darauf freuen sich zahlreiche Turffreunde, zu deren Urlaubsprogramm die Bahn am Weißen Stein schon seit langem gehört.

Bereits am Eröffnungs-Samstag präsentiert man neun Rennen ab 14:15 Uhr mit 101 Pferden, so viele wie schon lange nicht mehr, darunter die ersten beiden der so überaus beliebten Superhandicaps. Sage und schreibe 20.000 Euro stehen jeweils als Dotierung über den beiden Abteilungen dieses Ausgleiches III über 1.850 Meter. Der Andrang war so groß, dass man sich zur Teilung mit jeweils 16 Pferden entschloss. Eine tolle Sache für alle Aktiven!

„Wir wollen keinen außen vor lassen, deshalb haben wir uns entschieden, zwei Abteilungen durchzuführen. Dafür müssen wir natürlich zusätzlich 20.000 Euro in die Hand nehmen. Andererseits ist es natürlich sehr erfreulich, dass diese bundesweit einzigartige Idee einen so großen Anklang findet“, sagt Rennvereins-Präsident Stephan Ahrens.

In beiden Abteilungen der Superhandicaps wird auch die in Bad Harzburg besonders populäre Viererwette ausgespielt. In der ersten Abteilung des Superhandicaps (4. Rennen um 15:55 Uhr) werden 20.000 Euro Auszahlung garantiert, in der zweiten Abteilung (7. Rennen um 17:35 Uhr) 10.000 Euro. 

Vor Ort ist die komplette deutsche Jockeyelite mit den beiden amtierenden Champions Andrasch Starke und Alexander Pietsch (beide gewannen 2016 jeweils 86 Rennen) und auch den Führenden der diesjährigen Statistik. Derzeit liegt Filip Minarik mit 38 Siegen vor Alexander Pietsch und Eduardo Pedroza (jeweils 32) sowie Michael Cadeddu (31). 

In der ersten Abteilung des Superhandicaps dürften der Starke-Ritt Weltwunder und der formstarke Excelling Oscar (F. Da Silva) sowie die zweimal hintereinander erfolgreiche Rose of Eden (M. Pecheur) drei der vielen möglichen Stellpferde in der Viererwette sein.

In der zweiten Abteilung wird der Schecke Silvery Moon (A. Starke) natürlich sehr populär sein, aber auch die beiden Hoppegartener Gäste Franamanagh (R. Weber) und Run On Fire (M. Seidl) sowie Amazing Boy (A. Helfenbein) haben beste Möglichkeiten.

Der Hindernissport genießt im Harz einen ganz besonderen Status. Am Samstag gibt es ein Hürdenrennen über 3.400 Meter (8. Rennen um 18:05 Uhr). Die zweifache Saisonsiegerin Koffi Lady (C. Chan) dürfte viel Vertrauen finden. Mit dem schon 13-jährigen Nuevo Leon (M. Quinlan) und dem im Mitbesitz von Rennvereins-Präsident Stephan Ahrens stehenden Good Prince (Chr. Roberts) sind zwei hier bestens aufgehobene Kandidaten dabei.

Weitere Attraktion im Rahmenprogramm: In einer 1.850 Meter-Prüfung (3. Rennen um 15:15 Uhr) gibt sich die Oaks d‘ Italia-Vierte A Raving Beauty (E. Pedroza) die Ehre. 

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