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Royal Solitaire und Walzertakt setzten in Deauville keine Akzente

Ohne sonderliche Ausbeute

Deauville 22. August 2016

Weder Gestüt Ammerlands Stute Royal Solitaire noch Gestüt Aeskulaps Wallach Walzertakt vermochten sich bei ihren Gastspielen am Sonntag in Deauville auszuzeichnen. Beide wurden von Andrasch Starke geritten, der allerdings weder mit der Pflegebefohlenen von Trainer Peter Schiergen noch mit dem Schützling von Jean-Pierre Carvalho jeweils in die engere Entscheidung gelangte.

Royal Solitaire war dabei im Darley Prix Jean Romanet engagiert und kam in der mit insgesamt 250.000 Euro dotierten Gruppe-I-Prüfung über 2.000 Meter am Ende nicht über den siebten Rang hinaus, doch hatten auch die favorisierten Sayana und Botta Baclata mit dem Ende nicht mehr viel zu tun. Dieses lag allein in den Händen der englischen Gaststute Speedy Boarding, die sich mit Frederik Tylicki im Sattel früh in Sicherheit wiegen konnte. Die vierjährige Shamardal-Tochter aus dem Lot von Trainer James Fanshawe, die in dieser Saison für Helena Springfied Ltd auch schon den Prix Corrida auf die Insel geholt hatte, gewann mit ein-dreiviertel Länge vor Ame Bleue und Step Amach, die im Ziel nur durch einen Kopf getrennt waren.

Für Walzertakt endete die Expedition zum Darley Prix Kergorlay (130.000 Euro, Gruppe II, 3.000 Meter) immerhin noch mit einem honorierten fünften Rang. Doch war auch er beizeiten abgemeldet, als der Wallach Nearly Caught unter Umberto Rispoli früh die endgültige Entscheidung suchte. Der von Hugh Morrison betreute Steher setzte sich in der Entscheidungsphase mit dreieinhalb Längen vom restlichen Feld ab, das Candarliya auf Platz zwei sah. Ihr folgten der hierzulande gut bekannte Trip To Rhodos vor Harlem und Walzertakt.  Bei einem vorausgegangenen Start in Deauville im Juli hatte sich Nearly Caught  auch bereits als Gewinner des Prix du Carrousel groß in Szene setzen können.

Der Prix Darley Morny (350.000 Euro, Gruppe I, 1.200 Meter), der Höhepunkt auf der Sonntagskarte an der Kanalküste, war zuvor der amerikanischen Stute Lady Aurelia  erwartungsgemäß nicht zu nehmen gewesen. Trainer Wesley Ward hatte die US-Zweijährige ja schon während Royal Ascot in den Queen Mary Stakes erfolgreich vorgestellt. Abermals mit Lanfranco Dettori im Sattel, schnappte sich Stute von Stonestreet Stables nun auch das wichtigste Zweijährigen-Rennen des französischen Turf-Sommers, und zwar mit dreiviertel Länge Vorsprung vor Alrahma und Peace Envoy.




 

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