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Barsig/Piechulek in Top-Form in Dresden

Starke Fährhofer Zweijährige Dalila

Dresden 4. September 2016

Eine mehr als abwechslungsreiche Karte gab es am Sonntag in Dresden mit Galopp- und Trabrennen. In der Zweijährigen-Prüfung über 1.400 Meter feierte die von Peter Schiergen trainierte Fährhoferin Dalila (26:10) nach dem guten Hoppegartener Debüt einen sehr leichten Erfolg über die Lokalmatadorin Fashion Queen, die lange beste Chancen hatte. Amateur-Champion Vinzenz Schiergen wusste auf der Rock of Gibraltar-Tochter offenbar genau, was er in der Hand hatte, denn er setzte die Co-Favoritin erst spät ein. Bishapur stand zeitig als Dritter fest. Dalila besitzt noch eine Nennung für den Preis der Winterkönigin.

In einem Dreijährigen-Rennen über 1.400 Meter gab es einem Heimsieg durch den von Claudia Barsig aufgebotenen 19:10-Favoriten Speed Touch, der unter Rene Piechulek den ebenfalls in Dresden vorbereiteten Danish King sowie Diamond hinter sich ließ.

Das Team Barsig/Piechulek sicherte sich auch den Preis des SchillerGarten (Ausgleich III, 1.400 m) durch die Favoritin Conncted (26:10) vor dem Trainingsgefährten Renoir und Jazz Bay. Der dritte Tagestreffer für Claudia Barsig war dann in einem 1.900 Meter-Ausgleich IV mit Shabraque (I. Poullis, 19:10) fällig, der Start-Ziel mit Chrysanthus und Ella keine Probleme besaß.

Auch in Quakenbrück wurde ein großes Programm geboten – mit insgesamt 13 Prüfungen. Höhepunkt war natürlich das Alte Artländer Seejagdrennen (12.500 Euro, 3.400 m). Hier gab es ein ungemein spannendes Finale, das der von Christian von der Recke aufgebotene Storm of Swords (48:10, P. Johnson) Start-Ziel ganz knapp gegen den Veteran Nuevo Leon sowie den weit zurück folgenden Schweden Apocal nach Hause brachte.

Kaum zu überbieten ist ohnehin die Stallform von Trainer Christian von der Recke. Mit Ronnie Rockcake (37:10) unter Paul Johnson gelang dem Weilerswist-Coach in einem Ausgleich U auf der Jagdbahn über 3.800 Meter der erste Hindernis-Treffer. In vorentscheidender Phase brach Alexander Lucas aus, und der Favorit Sekundant konnte nicht mehr dagegenhalten, wurde meilenweit hinter dem Sieger aber Zweiter vor dem wieder in riesigem Abstand folgenden Tinkers Lane.

Der Kölner Top-Trainer Andreas Löwe schaffte mit der 18:10-Favoritin Barocca (18:10) einen sehr sicheren Speedsieg in einer Maidenpprüfung. Steffi Hofer bekam den Piloten Comparative locker in den Griff.



 

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