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Red Cardinal rückt ins Feld für das Champions League-Event

Nachnennung im Preis von Europa

Köln 21. September 2016

Der 54. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m), der Saison-Höhepunkt am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln, ist um eine Attraktion reicher. Denn zur Vorstarterangabe am Mittwoch für den 9. Wertungslauf der German Racing Champions League kam der von Andreas Wöhler für Australian Blooodstock trainierte Red Cardinal über eine 15.500 Euro teure Nachnennung ins Feld.

Der Dritte der Geoffrey Freer Stakes (Gruppe III) in Newbury gibt sein Debüt für Wöhler und wurde noch ohne Reiter angegeben. Sicherlich bekommt er einen Aufgalopp für dem Melbourne Cup.

Nach der Abmeldung des Iren Success Days und von Palang dürften damit aller Voraussicht nach acht Pferde in diesem Top-Event an den Start kommen. Für den im Besitz von Sheikh Mohammeds Godolphin-Stall stehenden Elite Army wurde Filip Minarik als Jockey engagiert.

Die Favoritenrolle sollte an Iquitos (Ian Ferguson), den Sieger des Longines – Großer Preis von Baden, gehen – er könnte mit einem Erfolg seine Führungsposition in der Champions League-Gesamtwertung ausbauen. Er trifft wieder auf die Spitzenstute und „Galopperin des Jahres“ Nightflower (Andrasch Starke).

Die weiteren Kandidaten sind Sirius (Andreas Helfenbein), Kasalla (Adrie de Vries), Parvaneh (Antoine Hamelin) und Serienholde (Eduardo Pedroza).

Einen ausführlichen Vorbericht lesen Sie nach der endgültigen Starterangabe am Donnerstag, 22. September auf www.german-racing.com

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